Das italienische 3D-Druck-Unternehmen Roboze möchte seinen Teil zum Umweltschutz beitragen und startet im nächsten Jahr ein Kreislaufwirtschaftsprogramm. Kunden können ihre 3D-gedruckten Objekte zurückbringen und diese recyceln lassen. Das Material kann anschließend weiterverwertet werden.

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Das 3D-Druck-Unternehmen Roboze wird ab Januar 2022 ein Kreislaufwirtschaftsprogramm starten, das es seinen Kunden ermöglicht, 3D-gedruckte Objekte am Ende ihres Lebenszyklus zu Roboze zu returnieren, damit diese das Material recyceln. Anschließend kann das recycelte Material für den 3D-Druck von neuen Objekten genutzt werden. Roboze Kunden können mit dem Material aus diesem zirkulären Prozess das neue Produkt zu einem viel geringeren Preis erhalten. Das erklärt Roboze in einer Pressemitteilung. Wie sich der 3D-Druck auf die zirkuläre Wirtschaft auswirkt haben wir hier beschrieben.

Details zum Roboze Distributed Manufacturing

Das Ziel, die Umweltbelastung zu reduzieren, ist auch eine Chance für energieeffizientere und insgesamt emissionsärmere Produktion. Es entstehen Innovationen und neue Technologien mit dem Ziel, den Material- und Energieverbrauch zu optimieren. Roboze möchte mit seinem Roboze 3D Parts Network, das durch eine dezentrale Verteilung der Produktion zugunsten von Mikrofabriken weltweit möglich ist, die Produktion damit an den Verwendungsort bringen.

Statt wie bisher große standardisierte Produktionen an einem einzigen Ort zu nutzen, möchte der Hersteller ein neues Konzept vorstellen, das Roboze Distributed Manufacturing. Spezialisierte 3D-Druck-Zentren mit weltweit verteilten Roboze-Systemen produzieren Teile dort, wo und wann sie benötigt werden. Das verringert Kosten für die Endbenutzer und reduziert den Transport und überschüssige Lagerbestände.

Kreislaufwirtschaft bei Roboze (Grafik)
Das 3D-Druck-Unternehmen Roboze wird ab Januar 2022 ein Kreislaufwirtschaftsprogramm starten (im Bild: Grafik dazu)(Bild © Roboze).

Alessio Lorusso, Gründer und CEO von Roboze, sagte:

„Wir arbeiten daran, das Management der gesamten Lieferkette mit allen notwendigen Anstrengungen zu verfeinern. Die 3D-Drucktechnologie kann eine der Lösungen sein, um CO2-Emissionen zu bekämpfen, den Transport zu reduzieren und Just-in-Time und On-Demand zu produzieren. Aber wenn wir keine ernsthaften Maßnahmen ergreifen und weiterhin Plastikmüll erzeugen, werden wir nur ein Teil des Problems. Wir bei Roboze wollen nicht Teil des Problems sein, sondern Vorläufer der Lösung sein. Unser Kreislaufwirtschaftsmodell wird null Verschwendung erzeugen und die Lösung darstellen und liefern.“

In knapp 200 Artikeln haben wir bereits über den Einsatz von 3D-Druck im Umweltschutz berichtet. Folgen Sie uns auch zukünftig und abonnieren Sie den 3D-grenzenlos Magazin-Newsletter (jetzt kostenlos anmelden).

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