
3D-gedruckte Isolationshäuser
In Pakistan gibt es ein feuchtes und subtropisches Klima, weshalb WinSun sich für ein spezielles luftdichtes und wärmeisoliertes Design entschied.
Das Unternehmen gab an, 100 Sätze von Isolationshäusern pro Tag zu drucken und dabei das Innere in einem Stück zu fertigen. Abschließend wird die Installation von Wasser, Strom, Türen und Fenstern ergänzt. Dann sind die Häuser einsatzbereit.

Die Mikro-Residenzen helfen dabei, sich darin zu isolieren. Ursprünglich entstanden diese kleinen Einheiten für Touristen. Als die Pandemie in China ihren Höhepunkt hatte, wurde damit auch Krankenhauspersonal die Möglichkeit geboten, sich in kleinen einzelnen Einheiten in Quarantäne zu begeben.
Einfaches Recycling
Für die 3D-gedruckten Häuser hatten Designer andere Pläne, wie zum Beispiel aus den 3D-gedruckten Häusern Parktoiletten, kleine Cafes, Strukturen für Sicherheitskräfte, Notaufnahmen im Falle von Katastrophen oder einfach notdürftige Behausungen für die Ärmsten zu machen. Das Gebäude lässt sich, wenn es nicht mehr benötigt wird, einfach recyceln. Für das Recycling werden die Häuser zerkleinert, sortiert, gemahlen und hochtemperaturbehandelt und dafür nach Shanghai zurückgebracht werden. Dort werden die Materialien zu Filamenten für den weiteren Bau von Häusern verarbeitet.

Im Zuge der Coronavirus-Pandemie fanden sich für den 3D-Druck viele Einsatzmöglichkeiten. Es wurden 3D-gedruckte Masken, Gesichtsschutzschilde und auch andere Hilfsmittel wie Beatmungsgeräte im Kampf gegen die Auswirkungen und das Fortschreiten der Pandemie hergestellt. Wir haben diese in der Kategorie Coronavirus und der 3D-Druck zusammengefasst.








