Volkswagen Motorsport möchte in der schwierigen Zeit der Coronavirus-Pandemie medizinisches Personal mit 3D-gedruckter persönlicher Schutzausrüstung (PSA) helfen. In den Werken von Volkswagen und über 50 weiteren Einrichtungen werden seit einigen Tagen deshalb so viele Halterungen für Gesichtsschutzschilde wie möglich mit den 3D-Druckern hergestellt. Ein großer Teil der fertigen Schilde geht an das stark von COVID-19 betroffene Spanien.

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Sehr viele Unternehmen engagieren sich derzeit weltweit in der Herstellung von persönlicher Schutzausrüstung für Ersthelfer und Ärzte, die Patienten behandeln, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind. Auch wichtige Objekte wie Beatmungshilfen, Teststäbchen und Ersatzteile werden mit dem 3D-Drucker hergestellt.

Weltweiter Einsatz im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

VW Mitarbeiter mit Schilden
Volkswagen unterstützt medizinisches Personal mit 3D-gedruckter PSA (Bild © Volkswagen AG).

Carbon druckt Woche für Woche 1 Millionen Teststäbchen für COVID-19-Testkits. Mercedes-Benz fertigt ebenfalls PSA mit seinen 3D-Druckern. Der Luxus-Automobilhersteller Lamborghini hat erst vor Kurzem bekannt gegeben, dass er Lungensimulatoren für den Test von Beatmungsgeräten mit dem 3D-Drucker anfertigt. Volkswage Motorsport, zu dem Lamborghini als Teil der Audi AG auch gehört, stellt seit Anfang April ebenfalls persönliche Schutzausrüstung mit dem 3D-Drucker her, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung erklärt. Volkswagen möchte so dem medizinischen Personal in Krankenhäusern helfen und diese besser schützen.

Die Produktionsstätten des Volkswagen Konzerns, die über 3D-Drucker verfügen, werden ab sofort Halterungen für Gesichtsschutzmasken drucken. Die Produktion begann bereits in den 3D-Druckzentren in Wolfsburg und Ingolstadt und auch im Werk in Hannover. Marken wie Audi, Bugatti, Bentley, Lamborghini, Porsche, MAN Nutzfahrzeuge und Scania, die alle zu Volkswagen gehören, beteiligen sich ebenfalls an der Herstellung von neuer persönlicher Schutzausrüstung. Damit stehen für das Vorhaben 50 Einrichtungen mit 3D-Druckern bereit.

Hilfe für Spanien

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Gesichtsschutzschilde, die mithilfe des 3D-Druckers entstehen, sollen vor Ansteckung schützen (Bild © Volkswagen AG).

Ein Großteil der Produkte wird nach Spanien geliefert, da die Spanier von der Coronavirus-Pandemie sehr stark betroffen sind. Auch Airbus hilft Spanien und anderen Ländern.

Sven Smeets, Direktor von Volkswagen Motorsport, erklärt in der Mitteilung, dass das Unternehmen in derart schwierigen Zeiten seinen Beitrag leisten möchte. Es sei äußerst wichtig, medizinisches Personal mit ausreichend Schutzausrüstung zu unterstützen. Volkswagen ist froh, dass die Produktionskapazität des Unternehmens für diesen guten Zweck genutzt werden kann. Erfahren Sie mehr über gemeinnützige 3D-Druck-Projekte zur Coronavirus-Pandemie unter dem Hashtag #3DprintWithLove. Alle Neuigkeiten erhalten Sie auch kostenlos im 3D-grenzenlos Newsletter (jetzt abonnieren).

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