Der französische Hersteller von 3D-Druckern Dagoma hat seine Geräte in den vergangenen Tagen auf der IFA vorgestellt. Bisher verfügt das kleine Unternehmen eigenen Angaben zufolge über eine überschaubare Zahl von Anwendern. Mit dem Auftritt auf der IFA soll sich das ändern. Wir stellen Dogma einmal genauer vor.

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Der französische Hersteller von 3D-Druckern Dagoma war laut einer Pressemitteilung des Unternehmens auf der IFA in Deutschland zu sehen. Die Produkte des Unternehmens aus dem nordfranzösischen Roubaix, das 2014 gegründet wurde, werden ab Oktober in Deutschland erhältlich sein.

Dogma ist 100% Made in Europe

Dagoma setzt bei seinen 3D-Druckern auf Umweltbewusstsein, Benutzerfreundlichkeit und personalisierten Service. Das Unternehmen baut 3D-Drucker mit FDM-Technologie. Bisher nutzen 30.000 Anwender 3D-Drucker von Dagoma. Mit dem Vorstellen ihrer Produkte auf dem europäischen Markt sollen sich die Verkäufe steigern.

Der erste 3D-Drucker von Dagoma erschien 2014 und trug den Namen Discovery 200. Seitdem sind noch drei weitere Drucker entstanden. Geräte von Dagoma entstehen im firmeneigenen Werk in Nordfrankreich. Dort werden sie entworfen und hergestellt.

3D-Drucker Dagoma Disco Ultimate
Der 3D-Drucker Disco Ultimate wird in Kit Form geliefert (Bild © Dagoma).

Weitere 3D-Drucker

Der Disco Easy 200 ist ein Einsteigermodell von Dagoma und kostet 299 Euro. Der Disco Ultimate ist ein Gerät, das um 399 Euro erhältlich ist und über einen Bauraum von 200 mm x 200 mm x 200 mm verfügt. Der Delta 3D-Drucker Magis kostet 499 Euro. Dagoma Drucker sind laut dem Hersteller einfach in der Handhabung. Die Geräte sind bereits bei Amazon und weiteren Händlern erhältlich.

Die Idee, 3D-Drucker zu entwickeln, kam den beiden Ingenieuren Matthieu Régnier und Gauthier Vignon aus der gemeinsamen Begeisterung für diese Technologie. Sie wollten ein Klappfahrrad mit 3D-Druck realisieren. Ein ähnliches Ziel hatten auch Studenten aus Offenbach, die Fahrräder mit dem 3D-Drucker gedruckt haben. Die Franzosen erkannten, wie viel sie mit dem 3D-Druck erreichen können und konzentrierten sich fortan auf die 3D-Drucktechnologie. Heute hat das kleine Unternehmen 25 Mitarbeiter und ist führender Anbieter in Frankreich in der additiven Fertigung.

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