Sechs Jugendliche haben am bundesweiten Wettbewerb „Druck dein Ding in 3D“ unter insgesamt 170 Teilnehmern einen Platz auf dem Treppchen erreicht. Der Wettbewerb sollte das Interesse der Jugend an den MINT-Fächern erhöhen. Den Veranstaltern war es dabei wichtig, den Jungen und Mädchen den 3D-Druck näherzubringen.

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Beim bundesweiten 3D-Druckwettbewerb „Druck dein Ding in 3D“ haben sechs Jugendliche aus Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gewonnen. Von der Schmuckschatulle bis hin zum Starfighter war alles dabei. Beim 3D-Druckwettbewerb wurden die besten und kreativsten Ideen von einer Jury bewertet. Darunter befanden sich ein Zeichenkohlehalter oder ein Pinselhalter und anderes. Im Februar haben Schüler des Granseer Strittmatter-Gymnasiums einen 3D-Drucker für 1. Platz bei Schülerwettbewerb erhalten.

Wettbewerb von der MINT-Bildung Ruhr/Vest gGmbH

Die 170 Teilnehmer haben sich für den Wettbewerb und die dazugehörigen Online-Kurse angemeldet. Der Wettbewerb wurde von der MINT-Bildung Ruhr/Vest gGmbH durchgeführt. Die Gewinner erhielten jeweils einen 3D-Drucker-Bausatz.

Mit dem Wettbewerb sollten Jugendliche spielerisch an den 3D-Druck herangeführt werden und dabei ihr Potenzial im MINT-Bereich entdecken. Projektinitiator Klaus Trimborn, Landeskoordinator des Schulministeriums NRW für zdi.NRW, ist erfreut darüber, dass es den Veranstaltern gelungen ist, viele Mädchen zu motivieren. „Mit den Girls-Only-Kursen wollten wir jungen Tüftlerinnen einen Raum zum gemeinsamen Lernen und zum Erfahrungsaustausch bieten“, ergänzt er.

Vom Alltag inspiriert

Bei den Projekten wurden die Teilnehmer von ihrem Alltag inspiriert. „Ich habe dabei versucht, mich an der aktuellen Situation zu orientieren und damit Probleme zu lösen. Ich habe nämlich mit meinem Türöffner Smiley Tool ein Corona-Virus-Gadget geschaffen, welches sich vielseitig einsetzen lässt“, berichtet Henrik, einer der sechs Gewinner.

Die Online-Tutorials starteten im April 2020 und gaben Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren die Möglichkeit, an regelmäßigen Tutorials teilzunehmen. Dort haben sie unter anderem Programme wie Auto Desk Fusion kennengelernt, mit denen sie eigene CAD-Konstruktionen erstellen können.

Mit einem Präsentationsvideo stellten die Jugendlichen ihre Idee und die Vor- und Nachteile vor. Die Jury bewertete die Einreichungen nach Grad der Innovation, Eigenständigkeit und der technischen Ausführung der Konstruktion, der Druckbarkeit der Datei und der Videopräsentation.

Zu sehen sind die Beiträge auf der Seite digitale-schulfabrik.de. In den Sommerferien werden weitere Partner Mitmach-Angebote bereitstellen: die App-Challenge von intomint, der Kreativ-Wettbewerb #HackTheSummer der Gesellschaft für Informatik und das August-Spezial der MINTatHome-Challenge von MINTmagie.

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