"3Dsigner":

Den eigenen Füller mittels 3D-Druck selber machen

Wer einen Füller oder Tintenroller als Schreibgerät nutzt, hat sich sicher schon einmal gewünscht, ein solches Modell nach dem ganz eigenen Geschmack zu gestalten. Ab 2016 bietet STAEDTLER seinen Kunden diese Möglichkeit. Auf der Insights-X Messe stellte das Unternehmen die ersten unter der Bezeichnung „3Dsigner“ erhältlichen Modelle  vor.

STAEDTLER war auf der Insights-X mit zahlreichen Neuheiten vertreten, unter anderem präsentierte das Unternehmen die „3Dsigner“ Füllfederhalter und Tintenrollern. Neu ist, dass das individuell nach Kundenwünschen erstellte Schaftdekor mittels 3D-Drucker aufgebracht wird.

3Dsigner von STAEDTLER
Schick und individuelle: „3Dsigner“ von STAEDTLER auf der Insights-X (Bild © STAEDTLER).

Individuelle Stifte für jeden Anlass

Ganz egal, ob für das Schreibenlernen, für die Grund- oder weiterführende Schule, für den Hörsaal oder das Büro ein geeigneter Füller oder Tintenroller gesucht wird, die individuell gestalteten Stifte sind zweifelsohne ein Hingucker. Diese werden sowohl für Rechts- als auch Linkshänder angeboten. Ein so gestalteter Stift ist beispielsweise ein schönes Geschenk zum Schulanfang, zum Start auf der weiterführenden Schule, zu Beginn des Studiums oder auch zum Geburtstag.

Designlinien „icon worlds“ und „fusion line“

Für Sieben- bis Zwölfjährige ist die Linie „icon worlds“ gedacht. Hier stehen Stern-, Blumen-, Dinosaurier- und Unterwassermotive zur Auswahl. Verschiedene Motive aus den einzelnen Welten können miteinander kombiniert und auf dem Schaft verteilt werden. Der Füllfederhalter oder Tintenrolle kann auch mit dem Namenszug des Kindes versehen werden. So lässt sich der Eigentümer des Schreibgerätes schnell nachweisen.

Die Designlinie „fusion line“ ist für ältere Schüler, Studenten und Erwachsene vorgesehen. Hier haben Interessenten die Wahl zwischen modernen Formen, geschwungenen Linien und einigen weiteren Elementen. Das Aufbringen eines persönlichen Schriftzuges ist ebenfalls möglich.

Während die Kappe für beide Designlinien entweder in Schwarz, Grau oder Weiß gehalten ist, stehen für den Schaft viele Farben zur Auswahl. Zum Schluss werden die Daten an STAEDTLER übermittelt und das Design erhaben auf den Schaft aufgebracht. Zunächst werden die Stifte nur online angeboten. Nach dem ersten Kundenfeedback wird es dann eine Weiterentwicklung des „3Dsigner“ geben, verspricht STAEDTLER.

Eine tolle Idee, wie wir finden. Vielleicht entwickelt STAEDTLER das Projekt ja soweit weiter, dass man zukünftig mit einer (Online)-CAD-Software eigene Entwürfe kreieren und diese sich dann ausgedruckt nach Hause schicken lassen kann. Und als Zuckerguss gibt es eine Cloud-Community, in die ich mein Layout der Community zum „nachdrucken“ anbieten kann. Oder eben selbst kreative Ideen andere Community-Mitglieder ansehen und herunterladen kann. Die Grenze zwischen Startup und Geschäftsidee und Zukunft & Visionen ist im Fall 3Dsigner also gar nicht so groß.

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