Kinderzeichnung in 3D-Modelle zu verwandeln und anschließend mit dem 3D-Drucker zu drucken lautet die Geschäftsidee der Startup-Online-Anwendung „Kid’s Creation Station“ (KCS). Genial. Und die Ergebnisse sind tatsächlich beeindruckend. Nur ein Haken hat die Sache (im Moment noch).


Der Haken an KCS: Die Kosten für die Nutzung des KCS-Service sind mit 100 US-Dollar pro Stück für das erste 3D-Kunstwerk sehr hoch. Den größten Teil der Gebühr erhalten die Designer, da sie die 2D-Zeichnung in ein 3D-Modell umwandeln. Jeder weitere 3D-Druck der gleichen Kinderzeichnung wird mit nur noch 60 US-Dollar berechnet. Die Kunden erhalten den 3D-Ausdruck ihrer Zeichnung innerhalb von vier Wochen nach Auftragsvergabe per Post oder Paketdienst zugesandt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Kid’s Creation Station.

Wer unsere News zum 3D-Druck regelmäßig verfolgt (vor allem die Abonnenten von unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter), wird bemerkt haben, dass Unternehmen, Anwendungen und Tools und Hardware zum 3D-Druck für Kinder wie Pilze aus den Boden sprießen. Im Juni 2014 wurde mit dem Printeer der erste 3D-Drucker für Kinder ab 12 Jahren vorgestellt. Der Drucker ist für 549 US-Dollar erhältlich, bietet eine einfache Bedienung und verwendet PLA als Druckmaterial. Die Serienproduktion beim Hersteller Mission Street Manufacturing startete im Oktober 2014.





