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Das weltweit bekannte Event zum 3D-Druck 3Dprintshow gehört seit langem zu den ersten Adressen, wenn es um Innovationen und Geschäftsideen mit Hilfe der 3D-Drucker geht, mit denen auch ohne große Investments neue Geschäfte aufgebaut werden können. Auf der vor wenigen Tagen stattgefundenen 3DPrintshow in London präsentierte das Unternehmen Mcor Technologies eine interessante Geschäftsidee, die wir den Lesern unseres Online-Magazins nicht vorenthalten möchten – vollfarbige 3D-Fotos.

3D-Foto
Besondere Wirkung: Das 3D-Foto von Kind oder Enkeln auf dem eigenen Schreibtisch (Bild © Twiutter; User: Mcor 3D Printing).

Wie das Bild zeigt, wird lediglich ein herkömmlich Fotos benötigt um ein 3D-Foto herzustellen. Die in 3D darzustellenden Bereiche des Fotos werden digital gerendert. Der Hintergrund bleibt als 2D bestehen. Anschließend erfolgt die Entwicklung der 3D-Fotos mit Hilfe von einem 3D-Drucker. Der unbearbeitete Hintergrund wird wie bisher üblich auf Leinwand gedruckt. Die in 3D gerenderten Bildelemente hingegen werden in 3D dargestellt, stechen also aus dem Bild hervor und stellen die eigentliche Innovation dieser Geschäftsidee dar.

3D-Fotos – eine Geschäftsidee?

Ja, denn die Idee aus herkömmlichen 2D-Fotos 3D-Fotos zu entwickeln erfüllt wesentliche Kriterien um als Business erfolgreich zu sein.

Zum einen wird für die Umsetzung relativ wenig Know-How benötigt. Bereits kostenfreie Grafikprogramme ermöglichen es, Elemente eines Bildes auszuwählen und in 3D zu rendern. Mit Hilfe professioneller 3D-Software und Erfahrung auf dem Gebiet ist die Bildbearbeitung von einem 2D Fotos hin zu einem 3D-Foto noch schneller und einfacher möglich. Ein überschauberer Rahmen an Einarbeitungszeit sollte aber auch für Anfänger auf dem Gebiet ausreichen eigene 3D-Fotos digital zu erstellen.

Desweiteren wird für die Geschäftsidee nur geringe Anfangsinvestitionen benötigt. Ausgehend von der Verwendung kostenfreier Grafikprogramme muss ein 3D-Drucker angeschafft werden. Hier gilt es den aktuellen Markt der 3D-Drucker zu analysieren um ein kostengünstiges aber für das kommerzielle Anbieten der 3D-Objekte qualitativ ausreichendes Modell zu wählen. Beide Kriterien werden von hiesigen Modellen auf dem Markt bereits erfüllt, wie Stammleser und Newsletter-Abonnenten unseres 3D-Drucker-Magazins wissen.

Als dritter wichtiger Punkt um mit einer Geschäftsidee erfolgreich zu sein muss ein Markt für Produkte und/ oder Dienstleistung vorhanden sein. 3D-Fotos würden sich wohl am ehesten im Segment der Geschenkideen und Wohn-Accessoires ansiedeln lassen, ähnlich dem seit Markteinführung etablierten Leinwanddruck.

Fazit

Ähnlich wie Selfies aus dem 3D-Drucker gehören 3D-Fotos mit zu den Innovationen und möglichen lukrativen Geschäftsideen, die mit der laufenden Entwicklung der 3D-Drucker möglich werden. Sicherlich werden auch hier bestehende Online-Druckdienstleister schneller Marktanteile für sich gewinnen können, als Startups. Wer allerdings heute bereits ein Business für 3D-Fotos aufbaut kann früh einen Fuß in dieses Marktsegment setzen und gegebenenfalls mit dieser Geschäftsidee ein erfolgreiches Business aufbauen.

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