Die holländische Qeske-Community hat auf Kickstarter eine Kampagne für den Lenco-MD-Plattenspieler gestartet. Mit dem Lenco-MD wurde damit das weltweit erste kommerzialisierte Projekt vorgestellt, bei dem sich ein jeder Maker seinen Plattenspieler selbst zu Hause ausdrucken kann. Der Lenco-MD verfügt über mehrere Module, ist in vielen Farben erhältlich und hat laut dem Hersteller eine erstklassige Tonqualität. Wir stellen das zukunftsweisende Projekt einmal genauer vor.

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Die Qeske Community hat auf Kickstarter eine Kampagne für seinen Plattenspieler Lenco-MD gestartet, der von jedermann selbst mit einemhandelsüblichen Desktop-3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Interessierte Anwender erhalten für 99 Euro den MD-Bausatz mit den Lenco-Komponenten, einer Anleitung und die Lizenz zum 3D-Druck des modular aufgebauten Plattenspielers.

Eigenschaften

Der Lenco-MD Plattenspieler ist in verschiedenen Farben erhältlich, bietet ein erstklassiges Design und Top-Audioqualität. Die Module sind austauschbar. Vom Schweizer Hifi-Hersteller Lenco stammen die Basisbauteile. Die Qeske Community arbeitet mit dem niederländischen 3D-Druckerhersteller RepRapUniverse zusammen. Vor drei Jahren konnte bei der MakerBot Ghostly Vinyl Challenge ein Schallplattenspieler aus dem 3D-Drucker den ersten Platz für sich entscheiden.

Das modulare Turntable lässt sich erweitern und ist nach Herstellerangaben vorwiegend aus erneuerbaren Ressourcen gebaut worden. Als Module sind unter anderem ein Solar-, Lautsprecher- und Bluetooth-Modul verfügbar, die mit dem Außengewinde in das Innengewinde der Beine geschraubt werden. Der Tonarm reduziert Reibungen und Resonanzen, sowie einem Ausgleich des horizontalen Spurfehlwinkels. Beim Tonabnehmer handelt es sich um einen Technica AT-3600.

Verschiedene Modell erhältlich

Das Basismodell des Lenco-MD ist mit einem DC-Motor, konischen Plattenlager, Lenco-Riemen, einer Vorverstärkerplatine, Schrauben, Muttern & Unterlegscheiben, einer Filzmatte, Stromversorgung, Batteriehalterung, Anschlüssen (Line Out, Kopfhöreranschluss, Stromversorgung), Schalter, einem Uni Pivot-System, Verkabelung und Tonabnehmern ausgestattet. Das Kit kann in sieben Farben bestellt werden.

Interessierte Maker erhalten mit den Vorlagen die Möglichkeit, eigene Tonarme, Module und Gehäuse herzustellen. Auf Kickstarter ist der Bausatz mit Tonarm und Plattenteller für 150 Euro verfügbar. Für 199 Euro gibt es den Komplettbausatz. Das 3D-Printer-Kit kostet 499 Euro und für das Megapaket mit 40 Bausätzen werden 7.999 Euro berechnet.

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