News zum Thema

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Weltweit erstes CE-zertifiziertes Hebewerkzeug aus einem 3D-Drucker:

Finnisches Unternehmen Wärtsilä erreicht dank 3D-Druck 75% Gewichtsersparnis und spart 100.000 Euro in wenigen Monaten

8. Dezember 2019
3D-gedrucktes Hebewerkzeug

Das finnische Unternehmen für intelligente Schiffs- und Energielösungen Wärtsilä setzt seit 2018 auf 3D-Druck. Nun möchte das Unternehmen mit den Metall-3D-Druckern von Markforged den Einsatz der additiven Fertigung weiter ausweiten und damit Geld und Zeit, vor allem bei Reparaturen und speziellen Kundenwünschen, sparen. Den Beginn macht das Unternehmen mit dem weltweit ersten CE-zertifiziertem Hebewerkzeug aus dem 3D-Drucker.

Alle Arten von Metallen:

SHINING 3D stellt EP-M250 Pro Dual-Laser-Metall-3D-Drucker für mittelgroße Teile und Kleinserien vor

5. Dezember 2019

SHINING 3D hat auf der vergangenen formnext 2019 seinen neuen 3D-Drucker, den Dual-Laser-Metall-3D-Drucker SHINING 3D EP-M250 Pro, vorgestellt. Dieser ist quelloffen und arbeitet mit der Advanced Metal Powder Bed Fusion (MPBF)-Technologie. Der Hersteller verspricht eine Vielfalt an unterschiedlichen Metallen, die sich mit dem EP-M250 Pro drucken lassen sollen.

Für Wartungs-, Reparatur- und Produktionsanwendungen:

DMG MORI stellt mit LASERTEC 125 hybrides Fertigungssystem vor

3. Dezember 2019
LASERTEC 125 Produktbild

Das deutschen Unternehmen DMG MORI hat mit dem LASERTEC 125 ein neues hybrides Fertigungssystem aus seiner 3d hybrid-Reihe vorgestellt. Mit dem neuen 3D-Drucksystem können Komponenten effizient repariert und beschichtet werden. Wir werfen einen Blick auf das System.

Tongji University:

Chinesische Studenten fertigen mit 3D-Drucker Metallbrücke aus gewickeltem Filament

30. November 2019
3D-gedruckte Brücke Tongji University

Studenten der chinesischen Tongji Universität in Shanghai haben in einem Sommerworkshop zwei relative neuartige 3D-Druckverfahren untersucht. Zum einen der 3D-Druck von großformatigen Metallobjekten und zum anderen die Verwendung von gewickeltem Metall-Filament. Als Ergebnis des Workshops entstand eine 3D-gedruckte Brücke aus Metall.

Fahrrad aus dem 3D-Drucker:

Kinazo E1 E-Bike mit 3D-gedrucktem Fahrradrahmen geht 2020 in limitierte Serienproduktion

24. November 2019
Kinazo E1 E-Bike bei Fahrt durchs Gelände.

Das Kinazo E1 E-Bike vom slowakischen Hersteller Kinazo war erst kürzlich auf der Eurobike 2019 zu sehen. Das E-Bike, das mit einem Fahrradrahmen vollständig aus einem 3D-Drucker ausgestattet wurde, geht im nächsten Jahr in limitierte Serienproduktion. Laut dem Hersteller erhalten die neuen Fahrradbesitzer ein „E-Bike mit höchster Individualisierbarkeit“.

Hohe Oberflächenbeschaffenheit:

Incus stellt Metall-3D-Druckverfahren vor, das auf Lithografie basiert

22. November 2019
3D-gedruckte Objekte von Incus

Das Start-up Incus, welches aus dem österreichischen Unternehmen Lithoz entstanden ist, hat ein 3D-Druckverfahren für Metall entwickelt, welches auf Lithografie basiert. Das Verfahren sorgt dem Hersteller zufolge für eine ausgezeichnete Oberflächenbeschaffenheit. Es bietet aber noch weitere Vorteile für die Auswahl von Materialien für den industriellen 3D-Druck.

1kg Kupferteil in weniger als 10 Minuten:

SPEE3D stellt auf formnext 2019 mit SPEE3Dcell ein neuartiges System vor, das Metallteile 100 bis 1000 Mal schneller als bisher drucken soll

21. November 2019
3D-Drucker von SPEE3D

Das australische Unternehmen SPEE3D stellt auf der formnext 2019 seine neue Produktionszelle SPEE3Dcell vor. Damit will das Unternehmen Metallteile 100 bis 1000 Mal schneller drucken als bisher. In einer Live-Demonstration auf der formnext 2019 druckte SPEE3D ein 1kg schweres Kupfertel in weniger als 10 Minuten.

Neues 3D-Druckverfahren für die Industrie:

EOS und Etteplan gelingt Durchbruch beim 3D-Druck von Metallteilen mit eingebetteter Elektronik

14. November 2019
Metallobjekt mit integrierter Elektronik

Dem 3D-Drucker-Hersteller EOS und dem finnischen Unternehmen Etteplan ist es gemeinsam gelungen ein Verfahren zu entwickeln, bei dem Elektronik in 3D-gedruckte Metallobjekte integriert werden kann. Damit stehen der Industrie für die Massenfertigung neue Anwendungsmöglichkeiten mit der 3D-Drucktechnologie zur Verfügung.

1. Start 2021:

Relativity Space druckt seine erste Terran 1-Rakete mit dem Stargate-3D-Drucker

8. November 2019
Metall-3D-Drucker Stargate von Relativity Space

Das auf 3D-Druck spezialisierte Unternehmen Relativity Space arbeitet derzeit an seiner ersten eigenen Rakete, der Terran 1, die nahezu komplett mit einem riesigen 3D-Drucker entstehen soll. Der selbst entwickelte Stargate-3D-Drucker, nach jetzigem Stand der wohl größte Metall-3D-Drucker der Welt, sollen die Raketen deutlich kürzer und günstiger herstellen als konventionelle Verfahren. Und zwar in nur 60 Tagen.

Topologieoptimierung und neue Methoden:

6. Praxisforum der HAW Landshut zum Thema Metall-3D-Druck kam sehr gut an

4. November 2019
Fragen werden beantwortet

Am 22. Oktober 2019 fand an der Hochschule Landshut das 6. Praxisforum zum Thema „3D-Metalldruck – von der Bauteiloptimierung zum fertigen Produkt“ statt. Die Vortragenden zeigten die Vorteile des Metall-3D-Drucks in der Industrie auf. Außerdem wurden verschiedene Metall-3D-Druckverfahren vorgestellt. Die Veranstaltung kam dem Veranstalter zufolge sehr gut an.

Wenig Gewicht bei individuellem Design:

McLaren P1 erhält mit HRE3D+ Titanräder aus dem 3D-Drucker

28. Oktober 2019
Auto mit HRE3D+ Titanrad

Mit den HRE3D+ Titanrädern haben HRE Wheels und GE Additive die eindrucksvollen Möglichkeiten der 3D-Drucketechnologie am Beispiel des McLaren P1 vorgestellt. Die 3D-gedruckten Felgen überzeugen nicht nur durch ihr futuristisches Design, sondern erreichen auch ein geringeres Gewicht bei schnellerer und günstigerer Produktion.

Spezialwerkzeug für E-Mobile:

Kennametal entwickelt mit 3D-Drucker Werkzeug für Automobilindustrie mit 50% weniger Gewicht

23. Oktober 2019
Werkzeug von Kennametal

Das US-amerikanische Werkzeugunternehmen Kennametal hat mit Hilfe von 3D-Druckern ein Statorbohrwerkzeug entwickelt, das Dank der additiven Fertigung mehr als 50% seines Gewichts einspart. Das Statorbohrwerkzeug kommt bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen zum Einsatz und plant seine Aktivitäten in Bezug auf die additive Fertigung weiter auszubauen.

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