News zum Thema

Wegweisend:

Optisys reduziert mit 3D-Druck und Simulationssoftware Gewicht, Materialverbrauch und Kosten für Antennenteile um bis zu 95 %

22. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
X-Band SATCOM Array Antenne (XSITA)

Das im US-Bundesstaat Utah ansässige Unternehmen Optisys hat das Herstellungsverfahren für Metallantennen überarbeitet und nutzt für die Fertigung der Einzelteile oder auch der kompletten Antenne nun Metall-3D-Drucker von Concept Laser. Optisys konnte damit seinen gesamten Produktions- und Kostenplan erheblich optimieren.

Größer, schneller, besser:

GE Additive plant mit ATLAS weltweit größten Metall-3D-Drucker

21. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
Getriebekasten aus dem 3D-Drucker

Im vergangenen Jahr rief General Electric sein GE Additive Programm ins Leben, dieses Jahr folgt nun das nächste Entwicklungsprojekt ATLAS. Die neue entwickelte Maschine wird nach Unternehmensangaben die dann aktuell weltweit größte Laser-Pulver-Additiv-Fertigungsmaschine darstellen.

95% Materialeinsparung:

Prodways stellt mit Rapid Additive Forging (RAF) neues 3D-Druckverfahren für den Titan-3D-Druck vor

20. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
Titanteil mit Rapid Additive Forging (RAF) hergestellt

Der französische Hersteller Prodways hat mit dem Rapid Additive Forging (RAF) eine 3D-Druck-Methode entwickelt und patentiert, die die Herstellung großer Titanteile unter erheblicher Materialeinsparung ermöglichen soll. Luftfahrtunternehmen könnten durch die neue Technologie bis zu 50 Prozent an Kosten einsparen, die sonst für Titan-Elemente anfallen, so das Unternehmen auf der Luftfahrtshow in Le Bourget.

Aachen:

Fachhochschule Aachen nahm die derzeit „Weltgrößte SLM-Anlage“ in Betrieb

19. Juni 2017 Susann Heinze-Wallmeyer

Die Fachhochschule Aachen hat im Rahmen eines Joint Ventures mit dem Fraunhofer Institut für Lasertechnik (ILT) die derzeit „weltgrößte SLM-Anlage“ in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um einen Concept Laser XLine 2000R 3D-Drucker, der am Aachener Zentrum für 3D-Druck installiert wurde.

Sintavia:

Florida bekommt ein 55.000 m² Werk mit Fokus auf Metall-3D-Druck

12. Mai 2017 Sandra Berk
Sintavia Werk in Florida

Das Unternehmen Sintavia LLC baut eine neue 3D-Druckerei in Florida (USA). Das 55.000 m² große Werk für Additive Manufacturing soll die Produktion der Teile aus dem 3D-Drucker vervierfachen und der neue Hauptstandort des Unternehmens werden.

Rapid + TCT 2017:

Weltgrößter Metall-3D-Drucker mit 5 Achsen und 500 m³ Bauraum vorgestellt

9. Mai 2017 Andreas Krämer
Riesiger Metall 3D-Drucker

Die beiden Unternehmen 3D-Hybrid Solutions und Multiax haben auf der Rapid + TCT 2017 den weltweit größten Metall-3D-Drucker vorgestellt. Der 5-achsige 3D-Drucker wurde um eine CNC-Fräsmaschine erweitert, umfasst einen Bauraum von 500 Kubikmeter und soll bis zu 9 Kilogramm Metall pro Stunde verarbeiten können.

Expertenmeinung:

Greg Mark, CEO von Markforged, über die nächsten 5 Jahre des 3D-Drucks

3. Mai 2017 Sandra Berk
CEO Greg Mark von Markforged

Greg Mark, CEO von Markforged, ein Hersteller für Metall-3D-Drucker, gibt eine Prognose für die nächsten 5 Jahre im 3D-Druck. Im Fokus steht dabei die industrieller Großserienfertigung mit 3D-Druckern. Vor welchen Schwierigkeiten stehen wir aktuell? Welche Ansätze gibt es diese Schwierigkeiten zu überwinden? Und wo steht der 3D-Druck in 5 Jahren?

Hannover Messe:

ThyssenKrupp will Werk für 3D-Druck eröffnen

26. April 2017 Marcel Thum
Thyssenkrupp Donaldsville

ThyssenKrupp plant ein Werk für 3D-Druck zu eröffnen. In dem Werk sollen 3D-Drucker für Kunststoff und Metalle zum Einsatz kommen. Neben der industriellen, additiven Fertigung will ThyssenKrupp auch 3D-Druck-Dienstleistungen anbieten.

Thrinno MarcetPlace:

Thrinno stellt Marktplatz für 3D-Druck mit Metall vor

24. April 2017 Sandra Berk
Plattform thrinno

Thrinno schafft mit „Thrinno MarcetPlace“ einen Marktplatz für 3D-Druck-Metalldienstleister. Den Metalldruckereien soll mit schnellen, professionellen Preisangeboten und visuellem Design Feedback für Kunden geholfen werden.

3D-Metalldruck:

Forscher entfernen 3D-Druck-Stützmaterial mit elektrochemischer Substanz

21. April 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
Edelstahlringe vor und nach der Bearbeitung.

US-Forscher haben eine Studie vorgestellt, in der sie ein Verfahren vorstellen, bei dem Trägermaterial (Stützstrukturen), die beim 3D-Druck häufig benötigt werden, mit Hilfe einer elektrochemischen Substanzen aufgelöst werden können. Mit dem Verfahren reduzierten die Forscher an einem Fallbeispiel die Kosten für die Nachbearbeitung 3D-gedruckte Objekte um bis zu 70 Prozent.

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