News zum Thema

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Neuvorstellung:

Aleph Objects stellt mit dem Lulzbot Bio seinen ersten Bioprinter vor

10. Oktober 2019
LulzBot Bio 3D-Biodrucker

Aleph Objects, der Hersteller der LulzBot 3D-Drucker, hat mit dem LulzBot Bio einen neuen 3D-Biodrucker vorgestellt. Dieser ist der erste 3D-Drucker des Unternehmens, der mit der EFD-Technologie arbeitet. Wir stellen den Lulzbot Bio einmal genauer vor.

Das Ende der Tierversuche?:

Aleph Objects und FluidForm wollen 3D-Biodruck von funktionellem Gewebe optimieren

13. Juni 2019
Aleph Objects und FluidForm Kooperation

Aleph Objects, Hersteller der bekannten LulzBot 3D-Drucker, und FluidForm, ein bekannter Anbieter von 3D-Biodrucken, gehen eine Unternehmenskooperation ein. Im Rahmen dieser soll den 3D-Druck funktioneller Gewebe vorangebracht werden. Unter anderem sollen die Ergebnisse der Zusammenarbeit Tierversuche für Medikamente und Kosmetika überflüssig machen.

Größeres Bauvolumen, verbesserte Druckergebnisse:

Aleph Objects stellt mit dem LulzBot TAZ Workhorse Edition neuen 3D-Drucker vor

3. Mai 2019
Ansicht von vorne

Der 3D-Druckerhersteller Aleph Objects hat mit dem LulzBot TAZ Workhorse Edition einen 3D-Drucker herausgebracht, der dem Hersteller zufolge seinem Namen alle Ehre machen soll. Das „Arbeitstier“ bietet dank einiger Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger TAZ 6, das fast vollständig auf Kundenfeedback basiert, ein genaueres Druckergebnis und 14 % mehr Bauraum.

Zusammenarbeit:

Aleph Objects entwickelt mit ProtoPlant neues 3D-Druckfilament

30. Juli 2015
Proto Pasta

Das amerikanische Startup Aleph Objects und der 3D-Druck-Filamenthersteller ProtoPlant geben offiziell Zusammenarbeit bekannt. Jetzt können LulzBot-Nutzer von neuen auf den Drucker abgestimmte Filamente profitieren.

Konkurrenz für den Micro 3D:

Aleph Objects kündigt neuen 3D-Drucker „Lulzbot Mini“ an

17. Oktober 2014
LulzBot Mini 3D-Drucker

Mit dem „LulzBot Mini“ hat der Hersteller Aleph Objects einen 3D-Drucker im Mini-Desktop-Format angekündigt. Das Gerät soll anfänglich etwa 1.000 Euro kosten und richtet sich damit in erster Linie an Privat- und Hobbyanwender der 3D-Drucker.