Fortschritt der Lebensmitteldrucker:

„Drucken Sie mir bitte eine Pizza in Form eines Ferrari“

Ingenieure von der technischen Universität Eindhoven arbeiten vor den Augen des italienischen Pasta-Herstellers Barilla an einem Lebensmitteldrucker, mit dem es möglich sein soll, verschiedene italienische Nationalgerichte per Knopfdruck in allen denkbaren Formen mit einem 3D-Drucker „drucken“ zu können.

Er sieht von außen aus wie ein kleiner Kühlschrank. Es riecht nach gebackenem Hefeteig, Tomatensauce und Käse. Ein Dong ertönt. Fertig. Das wunderliche Gerät – ein sogenannter Lebensmitteldrucker – öffnet seine Tür und zeigt seine fertigen Produkte. Eine Pizza in Form eines Ferrari. Darunter eine Lasagne als Micky Maus und auf dem dritten Backblech eine Pasta deren Nudeln die Form von kleinen Smartphones haben. So könnte es zukünftig in der Küche bei unserem Lieblingsitaliener aussehen.

Die können Pizza- oder Pastagerichte in allen möglichen Formen herstellen. Will man eine Lasagne in Form einer Rose, dann geht das. Oder eine Pizza in Form eines Herzens, das kann unser 3D-Lebensmitteldrucker auch.“ Kjeld van Bommel, Entwickler an der Universität Eindhoven zitiert auf derwesten.de


Lebensmittel in jeder denkbaren Form „drucken“: Ein Szenario das für viele noch wie Science-Fiction klingt aber eigentlich gar nicht mehr so weit in der Zukunft liegt. Die Zukunft kommt uns im Bereich der Lebensmittel- und dabei in erster Linie der Pizzadrucker scheinbar ein großes Stück entgegen. Ein Grund dafür ist einerseits natürlich das wirtschaftliche Interesse von Firmen und Industrie und nun auch das wissenschaftliche Interesse von Hochschulen.

Kjeld van Bommel, Mitentwickler an dem Lebensmitteldrucker an der Universität Eindhoven, wird bezüglich dieser neuartigen Form der Küchengeräte auf derwesten.de folgendermaßen zitiert ,,Die können Pizza- oder Pastagerichte in allen möglichen Formen herstellen. Will man eine Lasagne in Form einer Rose, dann geht das. Oder eine Pizza in Form eines Herzens, das kann unser 3D-Lebensmitteldrucker auch.“ Für die Arbeit der Wissenschaftler der Universität Eindhoven interessiert sich der italienische Pasta-Hersteller Barilla.

Die Ergebnisse der Pizza-Lasagne-Pasta-Drucker sind schon ganz gut, werden die Entwickler weiter zitiert. Nur der Zeitraum vom Druckstart bis zur Fertigstellung der Gerichts dauere noch zu lang. Die Entwickler versprechen aber, dass die Arbeiten an der Performanceoptimierung des 3D-Spezialdruckers auf Hochtouren laufen. Ziel ist es zwischen 15 und 20 verschiedene Pizza- oder Pastagerichte in zwei Minuten drucken zu können.

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