An der Hochschule Neu-Ulm (HNU) fand im Vorjahr die Süddeutsche 3D-Druck-Challenge 2020 statt (wir berichteten). In diesem Jahr führt die HNU die 3D-Druck-Challenge erneut durch mit Unterstützung vom Transferverbund InnoSÜD und von Preisstiftern aus der Wirtschaft. Die Bewerbungsphase startete am 1. März und läuft noch bis zum 31. Mai 2021 wie der Veranstalter dem 3D-grenzenlos Magazin in einer Pressemitteilung erklärt.

Die 3D-Druck-Challenge

3D-Druck-Challenge 2021 Plakat
Die Deutsche 3D-Druck-Challenge bietet 3D-Druck-Begeisterten die Gelegenheit, ihr eigenes Produkt vorzustellen (im Bild: Werbeplakat) (Bild © HNU).

Bei der 3D-Druck-Challenge können Hobby-Maker und alle anderen 3D-Druck-Begeisterten von Schulen, Universitäten und Unternehmen ihr selbst entwickeltes 3D-gedrucktes Produkt vorstellen. Ein Businessplan soll zeigen, wie das Produkt oder der geplante Service Geld einbringen oder Geld einsparen kann. Bewerben können sich Teams jeden Alters oder auch Einzelpersonen. Der Wettbewerb sieht eine Teamgröße von bis zu drei Personen vor.

In der Jury sitzen die Präsidentin der HNU, Prof. Dr. Uta M. Feser, sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kooperationsunternehmen und Preisstifter. Die Jury wählt die besten Bewerber aus, die bis Ende Juli 2021 Zeit für die Ausarbeitung ihres Businessplans haben.

Die überzeugendsten Business-Plan-Einreichungen haben anschließend die Chance, im Finale am 21. Oktober 2021 ihre Entwicklung pitchen zu dürfen. Die Rechte für das geistige Eigentum bleiben bei den Entwicklern. Die 3D-gedruckten Produkte, die Businesspläne und die Präsentationen werden veröffentlicht, wobei die Teilnehmenden dieser Veröffentlichung zustimmen.

Preise

Die drei Erstplatzierten erhalten einen 3D-gedruckten Löwenkopf-Pokal aus Metall, einen Messestand auf der 3D-Druck-Fachmesse Experience Additive Manufacturing (EAM), Wertgutscheine und Gutscheine für die Teilnahme an 3D-Druck-Seminaren.

Das Video des Gewinners wird auf dem YouTube-Kanal von Andreas Weiß (47.000 Abonnenten) veröffentlicht, einem Jury-Mitglied und 3D-Druck-Unternehmensberater. Weitere Preisträger erhalten Workshops zu Themen wie 3D-Druck und Gründung.

Die HNU möchte mit diesem Wettbewerb aktiv kreative und innovative 3D-Druck-Projekte unterstützen. Außerdem soll das Wissen um diese Zukunftstechnologie gefördert werden.

Unterstützer

Unterstützt wird die Deutsche 3D-Druck-Challenge von Preisstiftern und Jurymitgliedern wie EOS, Fabb-It Pro 3D, Honold Logistik, Mark3D, Max Hilscher GmbH, Volksbank Ulm-Biberach, AMPrO 3D, Filamentworld sowie Experience Additive Manufacturing (EAM). Weitere Informationen zur Teilnahme sind auf der Website www.3d-druck-challenge.de zu finden. Von den Gewinnern erfahren Sie auch im 3D-grenzenlos Magazin (Newsletter abonnieren).

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