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Mit EWaste wurde ein 3D-Drucker zum selber bauen vorgestellt, dessen Kosten in der Summe unter 60 US-Dollar liegen. Der User veröffentlichte neben den benötigten Materialien auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Zusammenbau.

Trotz rasanter Entwicklungen und stark fallender Preise ist ein 3D-Drucker zum gegenwärtigen Zeitpunkt für viele Privatpersonen aufgrund der Kosten von 300 Euro bis weit über 1000 Euro noch unerschwinglich und steht noch nicht in einem attraktiven Kosten-Nutzen-Verhältnis.

An diesem Problem knöpft die Plattform Instructables.com an und bietet eine neue Möglichkeit schon jetzt während der fortlaufenden Marktentwicklung der 3D-Drucker in die Welt des 3D-Drucks einzusteigen.

Auf der besagten Plattform stellt der User mikelllc einen 3D-Drucker für 60 US-Dollar aus recycleten Materialien gebaut. Der EWaste 3D-Drucker wird mit Unterstützung einer Schritt-für-Schritt-Anleitung gefertigt. Am Ende der Arbeit steht ein kompakter Drucker, der zu 80 Prozent aus wiederverwendbaren Bauteilen hergestellt wurde und wie eine CNC-Maschine aussieht.

EWaste 3D-Drucker

Zur Umsetzung werden zwei CD/DVD-Laufwerke eines Rechners, ein Diskettenlaufwerk, ein PC-Netzteil, Kabel, Buchsen, ein Schrumpfschlauch und einige CNC-Elektroteile benötigt. Der Nema 17 Schrittmotor muss neben ein paar wenigen weiteren Komponenten neu gekauft werden. Basierend auf der Anleitung kann jeder sich seinen 3D-Drucker selber bauen. Der Rahmen besteht aus mittels Laser geschnittenen Teilen und basiert auf einer Vorlage.

Der fertige EWaste 3D-Drucker verwendet 1,75 mm Kunststoff-Filamente, die weniger Energie beim Druck erfordern und die Umwelt schonen. Im konkreten Beispiel verwendete mikelllc PLA Bio-Kunststoff. Das Projekt steht erst am Anfang und eine Fehlersuche kann dem Erfinder helfen seinen 3D-Drucker zu optimieren.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine Reihe von 3D-Druckern, die selbst zusammen gebaut werden können und kleine Abmessungen haben. Zwei besonders „handliche“ 3D-Drucker im unteren Preissegment (unter 300 Euro) sind der Peachy Printer und der Micro 3D.

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