Der 3D-Drucker-Hersteller WASP hat mit dem Delta WASP 2040 Production ein 3D-Druck-System für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt. Der WASP 2040 hat zwei Neuheiten, welche zum einen die Qualität des 3D-Drucks und zum anderen die Automatisierung von 3D-Druck-Prozessen verbessern sollen. Das Vakuumsystem und die dynamische Tür wurden bereits zum Patent angemeldet.

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Mit dem Delta WASP 2040 Production kündigt der 3D-Drucker-Hersteller WASP ein neues FDM-3D-Druck-System an. Anwender aus dem KMU-Bereich können den 3D-Drucker mit technischen Thermoplasten rund um die Uhr einsetzen. WASP hat außerdem ein Vakuumsystem integriert, dass unter der verschiebbaren beheizten Bauplatte liegt, und eine dynamische Tür, die den Wärmeverlust aus der Kammer möglichst klein hält. Beide Neuheiten wurden zum Patent angemeldet.

Technische Daten

BauflächeØ200 x 400mm
3D-DruckverfahrenFDM
Max. Kammertemperatur70 ° C
Max. Betttemperatur120 ° C
NeuheitenVakuumsystem und dynamische Tür
Intelligente AutomatisierungTeileabbau und Bettkalibrierung erfolgen automatisch
KonnektivitätW-Lan

Vakuumsystem und dynamische Tür

3D-Drucker Delta WASP 2040 Production
Der 3D-Drucker Delta WASP 2040 Production (im Bild) eignet sich für kleine und mittlere Unternehmen (Bild © WASP).

Bei flachen Bauflächen haben einige riemengetriebene Drucker das Problem von Verzerrungen und mangelnder Haftung. Das neuartige Vakuumsystem verfügt über eine Saugpumpe unter der Bauplatte. Diese läuft ständig und erzwingt eine gleichmäßige und stabile Oberfläche. Ist ein Teil fertig gedruckt, wird Pumpe deaktiviert und der Riemen kann sich wieder frei bewegen.

Die ausreichende Haftung ist bei Materialien wie ABS und PA-CF sehr wichtig. Ein Lufterhitzer hält darum eine Baukammertemperatur von bis zu 70 ° C aufrecht und das Heizbett bei maximal 120 ° C. Das 3D-Druck-System hat eine dynamische Tür, die sich abhängig von der Höhe des gedruckten Bauteils öffnet. So soll der Wärmeverlust in der Kammer beim Auswerfen möglichst klein gehalten werden.

Weitere Details zum Delta WASP 2040 Production

3D-Druck-Objekte in schwarz
Sequenzen verschiedener Modelle können in einem Druckauftrag erledigt werden (Bild © WASP).

Beim Delta WASP 2040 Production können mit der Softwarefunktion „Job-Warteschlange“ mehrteilige Builds besser verwaltet werden. Sequenzen verschiedener Modelle können in einem Druckauftrag erledigt werden. Die Auswahl der Rohteileanzahl lässt sich ebenfalls bestimmen.

Für WASP war die intelligente Automatisierung bei der Entwicklung des neuen 3D-Druck-Systems ein wichtiges Thema. Wenn der 3D-Druck eines Objekts fertig ist, drückt ein Edelstahlförderband unter der Baufläche das Teil aus der Baukammer und löst es von der Oberfläche. Anschließend fährt der Riemen in die Ursprungsposition zurück und der nächste Druck kann gestartet werden. Durch dieses automatisierte Entfernen von Teilen ist die Produktion rund um die Uhr möglich. Vor wenigen Wochen haben wir mit dem Delta WASP 4070 TECH einen neuen PEEK-3D-Drucker des italienischen 3D-Drucker-Herstellers präsentiert.

Der Delta WASP 2040 Production im Video

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