Das polnische Unternehmen Zortrax stellt derzeit auf der TCT Show 2019 in Birmingham seinen neuen neuesten 3D-Drucker Zortrax Endureal vor. Dieser wurde für den Einsatz in der Industrie und für Produktionslinien entwickelt. Damit schenkt Zortrax erstmals von Desktop-3D-Druckern auf Industriegeräte um.

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Der 3D-Drucker-Hersteller Zortrax aus Polen stellt auf der TCT Show 2019 in Birmingham seinen neuen 3D-Drucker Zortrax Endureal vor. Dieser wurde laut Informationen auf der Website des Unternehmens für den Einsatz in der Industrie und speziell auch für Produktionslinien entwickelt.

Der Endureal 3D-Drucker hat ein großes Arbeitsfeld, eine geschlossene beheizte Druckkammer und Funktionen, die für Qualität und Sicherheit beim 3D-Druck sorgen. Im Mai 2019 hat Zortrax einen Desktop 3D-Drucker für industrielle Anwendungen vorgestellt.

Details zum Zortrax Endureal

Zortrax Endureal
Der 3D-Drucker ist einfach zu implementieren (Bild © Zortrax).

Das Bauvolumen des Zortrax Endureal beträgt beachtliche 400 x 400 x 300 mm. Die LPD Plus-Technologie kann im Einzel- und im Doppelextrusionsmodus genutzt werden. Die Bauplatte aus ferritischem Edelstahl bietet eine einwandfreie Haftung für alle unterstützten Fäden. Das fertige Druckobjekt kann einfach entfernt werden.
Mit dem fortschrittlichen Wärmemanagement wird die Temperatur der Fäden in jeder Phase des Drucks genauestens kontrolliert. Der Benutzter definiert die Temperatur in der beheizten Druckkammer. Das Hochtemperatur-Hotend unterstützt Hochleistungspolymere. Ein thermisch abgeschirmtes, angemessen temperiertes Extruderfach gewährleistet eine ununterbrochene Fadenübertragung.

17 Sensoren für Sicherheit und Qualität

Der 3D-Drucker unterstützt Materialien wie PEEK, das eine hohe Verschleißfestigkeit und ausgezeichnete thermische Eigenschaften bietet.
17 eingebaute Sensoren überprüfen den 3D-Druck in Echtzeit und sorgen so für einen reibungslosen Betrieb in High-Tech-Fertigungs- und Produktentwicklungsprojekten. Der Druckverlauf kann aus der Ferne überwacht werden. Das Blackout Response System erkennt einen Stromausfall und nutzt die in den eingebauten Kondensatoren gespeicherte Energie, um die exakte Position des Druckkopfs zu speichern. Ist der Strom zurück, wird der 3D-Druck an genau dieser Stelle wieder fortgesetzt.

Die Sensoren erkennen außerdem, wenn ein Faden eingeklemmt oder verbraucht ist. Es wird überprüft, ob das Material für den geladenen Druck reicht. Der 3D-Drucker eignet sich auch für hochhydrophile Materialien wie Nylon, da die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Fadenfach jederzeit gemessen und kontrolliert wird. Endural hat eine intuitive Benutzeroberfläche und Software und kann einfach implementiert werden. Das Gerät ist vom ersten Tag an voll einsatzbereit.

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