News zum Thema

Herzpumpe in 15 Stunden erfolgreich gedruckt:

3D-Druckverfahren für magnethaltige Objekte an der ETH Zürich entwickelt

22. Oktober 2018 Andreas Krämer
Ein Querschnitt des Prototyps

Forscher an der ETH Zürich haben ein 3D-Druckverfahren namens „embedded magnet printing“ entwickelt, mit dem magnethaltige Objekte 3D-gedruckt werden können. Um das Prinzip zu zeigen, wurde eine Herzpumpe gedruckt. Doch das 3D-Druckverfahren kann noch viel mehr.

Additive Fertigung großer Prototypen oder komplexer Sonderwerkzeuge:

Forscher vom Fraunhofer IKTS adaptieren FFF-3D-Druckverfahren für die Verwendung von Hartmetallen

17. Oktober 2018 Andreas Krämer
Adaptiertes 3D-Druckverfahren Fraunhofer

Das Fraunhofer IKTS hat das 3D-Druckverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) erfolgreich für die Verwendung von Hartmetallen adaptiert. Dadurch ergeben sich einige Möglichkeiten zur Fertigung großer, komplexer Prototypen oder Sonderwerkzeugen. Wir stellen das Verfahren der deutschen Forscher einmal genauer vor.

Mehrschichtige Strukturen mit Mikrodosierung:

nScrypt patentiert Highspeed-3D-Druckverfahren

10. Oktober 2018 Andreas Krämer
SmartPump Nahaufnahme

Das amerikanische Unternehmen nScrypt ließ sich ein neuartiges 3D-Druckverfahren patentieren, mit dem Muster auf unterschiedlichen Oberflächen aufgetragen und 3D-Strukturen mit mehreren Materialien in mehreren Schichten aufgebaut werden können. Wir stellen das patentiert additive Verfahren einmal genauer vor.

Massives metallisches Glas:

Forscher der Yale University arbeiten an vereinfachtem Verfahren für den 3D-Druck mit Metall

10. September 2018 Jan Zieler
Funktionsweise des Verfahrens grafisch dargestellt

Der 3D-Druck mit Kunststoffen ist heute in vielen Bereichen nahezu Alltag. Beim Metall-3D-Druck ist dies heute in einigen Industriebereichen nicht viel anders und wird auch deshalb von Forschungseinrichtunge stetig optimiert. Forscher der Yale University haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, um mit metallischem Glas den Metall-3D-Druck noch einfacher werden zu lassen. Dieser Beitrag bietet einige Details zum Verfahren.

Einsatz in vielen Branchen möglich:

Harvard-Forscher entwickeln Schallwellen-3D-Druckverfahren „Acoustophoretic printing“

7. September 2018 Andreas Krämer
Schwerkraft Darstellung aus der Studie

Ein Team von Forschern der Harvard University hat ein 3D-Druckverfahren mit dem Namen „Acoustophoretic printing“ entwickelt. Hierbei werden Flüssigkeiten mittels Schallwellen auf Trägermaterial gedruckt. Das Ergebnis der dazugehörigen Studie kann online nachgelesen werden und stellen wir hier einmal kurz vor.

Flexibler CNC-Ersatz durch WAAM:

Universität Hannover entwickelt Wire Arc Additive Manufacturing-Roboter (WAAM) als Alternative für spanende Bearbeitung

5. September 2018 Andreas Krämer
Schweisszelle

Eine Kooperation am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover (kurz PZH) arbeitet derzeit an den Möglichkeiten, die einem beim additiven Schweißen mit Wire Arc Additive Manufactturing (WAAM), auch als Lichtbogendrahtauftragsschweißen bekannt, offenstehen. Bis Jahresende soll der Prototyp eines WAAM-Roboters fertig sein. Außerdem stellt sich die Frage, ob eben dieser auch ein guter CNC-Ersatz wäre.

Powder Bed Monitoring und Melt Pool Monitoring:

Trumpf reduziert Handarbeit bei 3D-Druck durch Automatisierungen

4. September 2018 Andreas Krämer
TruPrint5000 3D-Drucker und man am Arbeitspanel

Beim 3D-Druck fällt vor Druckbeginn viel Handarbeit an. Mit diversen Automatisierungen möchte der Hersteller Trumpf nun dafür sorgen, dass vieles von dieser Handarbeit entfällt und deutlich an Zeit für den Pre-3D-Druckprozess eingespart werden kann. Wir werfen einen Blick auf die Lösung von Trumpf, die erstmals auf der bevorstehenden formnext 2018 in Frankfurt am Main präsentiert werden soll.

Graphen-3D-Druck möglich:

US-Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren für das stärkste Material auf der Erde – Graphen

30. August 2018 Jan Zieler
Graphenoktett auf Erdbeerblüte

Graphen zählt zu den stärksten Materialien auf der Erde, doch war es bisher äußerst schwer bis unmöglich Graphen mittels 3D-Druckverfahren zu verarbeiten. Forschern der Virginia Tech und des LLN-Laboratory ist es eigenen Aussagen zufolge jetzt gelungen, ein neuartiges 3D-Druckverfahren zu entwickeln, das die Verarbeitung von Graphen mit einem 3D-Drucker in einer Auflösung von bis zu 10 Mikrometer möglich macht.

Interessante Forschung:

Forscher auf Peking sehen Potenzial bei dem 3D-Druckverfahren des Selektiven Laserschmelzens zur Fertigung von metallischem Glas

29. August 2018 Andreas Krämer
Grafische Darstellung des Verfahrens

Forscher der Universität für Wissenschaft und Technologie in Peking haben herausgefunden, dass durch das 3D-Druckverfahren des selektiven Laserschmelzens die Herstellung von metallischem Glas möglich sein soll. Eine Optimierung des SLM-Prozesses soll einen Druck ermöglichen, der zu fast 100 Prozent aus metallischem Glas besteht, ohne dass darin Kristalle eingeschlossen sind. Wir stellen die Forschungsergebnisse der chinesischen Wissenschaftler einmal genauer vor.

Leichtbaubremsscheiben aus Aluminium:

Ford reicht Patent für neues Leichtbau-3D-Druckverfahren ein

23. August 2018 Andreas Krämer
Ford Bremsscheibe

Der Automobilkonzern Ford hat ein Patent für ein neues Leichtbau-3D-Druckverfahren eingereicht. Mit dem additiven Fertigungsverfahren möchte Ford deutlich leichtere Bremsscheiben aus Aluminium herstellen. Bis zu 50% Gewichtsreduzierung sollen möglich sein.

Schnell und günstig Zahnersatz drucken:

Japanische Forscher entwickeln 3D-Druckmethode für kostengünstigen Zahnersatz

20. August 2018 Andreas Krämer
Zahnersatz aus dem 3D-Drucker

Forscher des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) aus Japan haben eine neue 3D-Druckmethode entwickelt, mit der sie hochwertigen und passgenauen Zahnersatz herstellen können. Der Prozess ist weniger zeitaufwendig und deutlich günstiger als bisherige Methoden. Der Bedarf an einem solchen Verfahren entstand aus einem ganz bestimmten Grund.

„Joule Printing“-3D-Druckverfahren:

Digital Alloys erhält 12,9 Millionen US-Dollar, um kostengünstiges 3D-Metalldruckverfahren namens „Joule Printing“ zu erforschen

14. August 2018 Jan Zieler
Digital Alloys Joule Printing Metall 3D Druck

Der Metall-3D-Druck zählt zu der am stärksten geförderten und finanzierten 3D-Drucktechnologien, da vor allem Großkonzerne aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, sowie das Militär, großes Interesse an einer schnellen und kostengünstigen Herstellung von Metallbauteilen zeigen. Das Unternehmen Digital Alloys hat nun eine neue Metall-3D-Druck-Methode namens „Joule Printing“ entwickelt und für dessen Weiterentwicklung 12,9 Millionen Dollar Finanzierungsmittel erhalten. Wir stellen das Joule Printing-3D-Druckverfahren einmal genauer vor.

Metallabscheidungstechnik statt Laser:

Neues Metall-3D-Druckverfahren von SPEE3D basiert auf kinetischer Energie und ist bis zu 1000 mal schneller

Andreas Krämer

Ein gemeinsames Projekt von SPEE3D, der Charles Darwin University und den National Energy Ressources Australia (NERA) hat es sich zum Ziel gemacht, ein neues 3D-Druckverfahren für Metall-3D-Druck zu entwickeln. Das fertige Verfahren, welches bis zu 1000 mal schneller Metallobjekte drucken lässt als herkömmliche Metall-3D-Druckverfahren, nützt vor allem Bereichen wie der Energiestoffwirtschaft, die sehr Vorlaufszeiten benötigen. Nach fertiger Entwicklung plant SPEE3D Metalldrucker mit dem Verfahren auf den Markt zu bringen.

Schneller, günstiger und farbenfroh:

Neues Verfahren mit Photostabilisatoren hilft dabei, Farbeinschränkungen beim SLS-3D-Druck zu reduzieren

6. August 2018 Jan Zieler
bunter kleiner Drache gedruckt in drei Farben

Eine große Herausforderung beim 3D-Druck ist immer noch der hoch detaillierter Druck in hoher Geschwindigkeit bei möglichst minimalen Materialverlust und in voller Farben. Bis aus den farbigen Druck erfüllt das Selektive Lasersintern (SLS)-Verfahren schon zahlreiche Kriterien. Das spanische Institute of Photonic Sciences (ICFO) hat sich jetzt auch dem Problem der Mehrfarbigkeit beim SLS-3D-Druck angenommen und mit Photosensiblatoren eine brauchbare Lösung gefunden. Wir geben einen kleinen Einblick in die neue Methode.

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