Der britische 3D-Druck-Dienstleister AMfacture hat mithilfe des 3D-Drucks von HP Inc. einen aerodynamischen, langlebigen und wasserdichten Verteiler für ein Rennboot hergestellt. Das aus dem PA12-Material mit 3D-Druck hergestellte Objekt entstand bei einer Vorlaufzeit von nur 10 Tagen.

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Dem britischen3D-Druck-Dienstleister AMufacture aus der Nähe von Southampton im Süden Großbritanniens ist es gelungen, mit dem Multi Jet Fusion-3D-Druck von HP Inc. einen leichten, langlebigen und wasserdichten Verteiler für ein Kohlefaser-Rennboot additiv herzustellen. Das Unternehmen verwendete dazu seinen HP 5210 3D-Drucker, wie es in einer Fallstudie erklärte. Der Verteiler ist für die Steuerung des Einfahrens in einen Ballasttank ausgelegt und erfüllt die für ein Elite-Rennboot erforderlichen Standards. Er wurde auf einer knapp 16 Meter langen Yacht installiert, die an einer transatlantischen Herausforderung teilnimmt.

Details zum 3D-Druck des Verteilers

3D-gedruckter Verteiler
Für den 3D-gedruckten Verteiler (im Bild) hatte AMufacture 10 Tage Vorlaufzeit (Bild © AMufacture).

AMufactures Ziel war ein Verteiler, der dem Standard der Bootskomponenten entspricht und aerodynamisch und hydrodynamisch effizient ist sowie wasserdicht, um konkurrenzfähig zu sein. Außerdem musste er rauen Umgebungen, starkem Flüssigkeitsdruck und einem Druck von bis zu 20 bar standhalten. Für die Fertigung des 3D-gedruckten Verteilers hatte AMufacture 10 Tage Vorlaufzeit.

Innerhalb von nur sechs Tagen gelang es dem Unternehmen die Komponente fertig zu entwickeln. AMufacture verwendete für den 3D-Druck das Material PA12 von HP, das wasserdicht und ansprechend ästhetisch ist. Anschließend wurde die Komponente mit einem chemischen Glättungsprozess nachbearbeitet und in Schwarz eingefärbt.

HP 5210 3D-Druck in anderen Unternehmen

HP Multi Jet Fusion 5210
HP Multi Jet Fusion 5210 3D-Drucker bei der 3Faktur GmbH (Bild © 3Faktur GmbH).

AMufacture nutzt den 3D-Drucker HP 5210 seit September 2021. Es war eines der ersten On-Demand-Fertigungsunternehmen, das die Plattform, die im Mai 2019 eingeführt wurde, in seine Dienstleistungen integriert hat. Auch andere Unternehmen profitieren von den Vorteilen der 3D-Druck-Lösung von HP. Im März 2020 berichteten wir über die 3Faktur GmbH aus Jena, die ihren vierten HP Multi Jet Fusion 3D-Drucker der 5200er-Reihe erworben hatten.

Erst vor wenigen Wochen wurden die Expansionspläne des britischen 3D-Druck-Dienstleisters 3D People bekannt, zu denen auch die Installation eines HP Multi Jet Fusion 5210 3D-Druckers gehört. Auf der formnext 2021 präsentierte HP Inc. neue Kunden, zu denen die europäische Kieferorthopädiekette Impress zählt. Diese produziert mit der HP Jet Fusion 5210 Lösung durchsichtige Zahnschienen in ihrer spanischen Produktionsstätte.

Video 3D-Druck mit HP Jet Fusion

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