Die beiden Londoner Unternehmen Hobs 3D und AccuCities haben in einem gemeinsamen Projekt die Stadt London als 3D-gedrucktes Modell dargestellt. Kacheln zu je 100 x 100 mm stellen dabei jeweils 500 x 500 Meter der echten Stadt dar. Das 3D-gedruckte Modell, das weiterhin wächst, soll bis zu 95 % günstiger entstanden sein als mit herkömmlichen Methoden.

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Die beiden Londoner Unternehmen Hobs 3D und AccuCities haben laut einer Pressemitteilung von Hobs 3D das bisher größte 3D-gedruckte Modell von London hergestellt. Das 3D-Modell, das weiterhin noch wächst, wird am 24. und 25. November auf der Digital Construction Week im Excel London zu sehen sein. Bisher stellt das 3D-gedruckte Modell 40 km² der englischen Metropole dar. Zu sehen ist alles entlang der Themse vom Hyde Park bis zum Canary Wharf. AccuCities entwarf das 3D-Modell mit einer 3D-CAD-Software und druckte es im Anschluss mit SLA-3D-Druckern.

Eric Savant, Managing Director von Hobs 3D, sagte:

„In der Vergangenheit wurden andere anständige Modelle von London hergestellt, aber nichts mit diesem Maß an Genauigkeit und Umfang. Die Kombination der hochpräzisen 3D-Modellierung von AccuCities mit unserem hochmodernen SLA-3D-Druck gibt uns die Möglichkeit, etwas zu produzieren, das nur sehr wenige andere erreichen könnten.“

Auch in Deutschland nutzte ein Stadtplaner den 3D-Druck, um für das Bauprojekt Rheinblick Teile eines komplexen 3D-Modells herzustellen.

Details zum 3D-gedruckten Modell von London

Die Miniaturversion Londons ist für Architekten, Stadtplaner und andere interessant. Die Macher sehen den Vorteil in den günstigen Kosten und der kurzen Produktionszeit. Die austauschbaren 10 x 10 cm großen Kacheln stellen jeweils 500 x 500 Meter der Stadt dar. Einzelne Bereiche können hinzugefügt oder ausgetauscht werden. Die ganze Stadt muss nicht von vorne gedruckt werden, wenn sich etwas ändert. Das erklärt auch Michael Konicek, Direktor von AccuCities.

AccuCities und Hobs 3D vermieten das City-Modell auf Wunsch auch für jeweils eine Woche, inklusive Anlieferung, Auf-, Abbau und Abtransport. Kunden können benutzerdefinierte Fliesen bestellen, sodass sie das zugrunde liegende Design nach Bedarf hinzufügen oder entfernen können. Mit dieser Idee hat AccuCities zusammen mit Hobs 3D die Formbarkeit des Software-Designs auf die physische Welt demonstriert. Architekten und Stadtplaner können Änderungen direkt sehen. Das 3D-Modell eignet sich auch als Konzept in Geschäften, die Lernspielzeug verkaufen.

» Mehr zum Thema: Bei diesen Projekten wurden Stadtmodelle mit dem 3D-Drucker erstellt

Video zum 3D-gedruckten Stadtmodell von London

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