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Präzision bei der Produktion äußerst wichtig
Die Fertigung beginnt mit einem Gebissabdruck beim Zahnarzt. Davon fertigt Nivellmedical ein digitales Zahnmodell. Eine Software berechnet die perfekte Zahnstellung nach physiologischen und medizinischen Kriterien. Die Zähne werden Schritt für Schritt in die richtige Position gebracht.
Eine Behandlung mit den Alignern braucht bis zu neun Zwischenschritte bei einer Behandlungsdauer von 18 bis 27 Wochen. Die Spangen werden dabei rund um die Uhr getragen. Die Spangen, die im Tiefziehverfahren gefertigt werden, haben dabei drei Stärken. Weich, mittel und hart. Sie ziehen und drücken die Zähne in die richtige Position.

Fertigung mit dem HP-Drucker Multi Jet Fusion 4200
Die individuelle Spange gelingt am besten mit einem hochpräzisen, physischen Negativ, einem Zahnstellungsmodell. Diese werden mit der HP Jet Fusion-Technologie hergestellt und haben eine Genauigkeit von 50 bis 100 µm, was einem Viertel der Dicke eines menschlichen Haares entspricht. Nivellmedical stellt pro Charge zwischen 350 und 500 Zahnstellungsmodelle her. Die Kosten werden gesenkt und die Produktionsgeschwindigkeit wird erhöht. Die Behandlungskosten mit Alignern von Nivellmedical verursachen 10 bis 20 Prozent weniger an Kosten. Der Herstellungsprozess schon Ressourcen. Wird Material nicht verwendet bei der Produktion, kann dieses vollständig wieder genutzt werden.
Vor knapp einem Monat hat Prodways neue 3D-Drucker für die Fertigung von Alignern vorgestellt.

Video: 3D-gedruckte Aligner mit der HP Multi Jet Fusion-Technologie
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