Das Startup Additive Works und der deutsche 3D-Drucker-Hersteller EOS haben ihr gemeinsames Werk, die Software Amphyon, vorgestellt. Die beiden Unternehmen möchten außerdem das Verfahren zum 3D-Druck mit Metall optimieren. Wir stellen das simulationsbasierte Prozessvorbereitungsprogramm Amphyon von EOS und Additive Works einmal genauer vor.

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Das Software-Startup Additive Works und der deutscher Hersteller für 3D-Drucker, EOS GmbH, haben ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Gemeinsam möchten sie den Schwerpunkt auf die Verbesserung des 3D-Drucksverfahrens für Metall legen. Das simulationsbasierte Prozessvorbereitungsprogramm Amphyon, das Additive Works bereits im letzten Jahr vorgestellt hat, spielt dabei eine wichtige Rolle.

Details zu Amphyon

Amphyon simuliert den AM-Bauprozess im Vorfeld und kann eventuelle Problembereiche des herzustellenden Bauteils erkennen und lösen. Die benutzerfreundliche und intuitiv bedienbare Software dient dazu, die Maßhaltigkeit, Produktivität, Stabilität und Oberflächenqualität des AM-Prozesses spürbar zu steigern. Zeit und Kosten sollen bei der Entwicklung von Bauteilen für die additive Fertigung eingespart werden, wovon die Anwender profitieren sollen. Erstmals vorgestellt hat Additive Works das Prozessprogramm Ampyphon im letzten Jahr im Juli.

Blick auf den Bildschirm, während Software geöffnet ist
Amphyon ist ein simulationsbasiertes Prozessvorbereitungsprogramm, das von Additive Works und EOS entwickelt wurde (Bild © .Additive Works)

Amphyon bietet eine entsprechende Unterstützung, um potenzielle Herausforderungen eines Baujobs vorherzusagen und zu behandeln. Zahlreiche bisher erfahrungsbasierte und per Hand ausgeführte Schritte der Prozessvorbereitung würden dadurch automatisch erledigt, erklärten die Experten von EOS.

Die zwei Unternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, den industriellen 3D-Druck in seiner Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und intuitiver zu gestalten. Die Simulation vor dem Bauprozess sei ein Schlüsselfaktor, um von Beginn an einen erfolgreichen AM-Bauprozess mit Metallwerkstoffen zu gewähren.

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Im Mai trat EOS der Anwenderorganisation Mindsphere e.V. bei und übernahm von dem Zeitpunkt an die Leitung der Arbeitsgruppe Additive Fertigung. Bei Mindsphere handelt es sich um ein offenes auf Cloud basierendes IoT-Betriebssystem und präsentierte außerdem den ersten  mit Kohlefaser gefüllten PEKK-Stoff für EOS-Systeme. Einen Monat später präsentierte EOS auf der Rapid.Tech im thüringischen Erfurt seinen neuen Industrie-3D-Drucker FORMIGA P 110, der eine erhebliche Verbesserung zum Vorgängermodell darstellt und sich ebenfalls an Abnehmer aus der Industrie richtet. Über alle weiteren Neuigkeiten berichten wir auch in Zukunft im kostenlosen Newsletter des 3D-grenzenlos Magazins (hier abonnieren).

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