Mit Instant3DHub hat das Fraunhofer IGD jetzt seine Plattform weiterentwickelt, um die Berechnung großer Datenmengen für die Visualisierung von 3D-Modellen zu beschleunigen. Vor allem kleine Unternehmen können von dem Fortschritt profitieren.

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Von Experten des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt wurde ein neuer Standard für die realistische Darstellung 3D-gedruckter Objekte mitentwickelt. Mit der neuen Technik können Entwickler die 3D-Modelle bei schneller Ladezeit kompakt übermitteln. Bei der Entwicklung des Standards arbeitete das Team um Dr. Johannes Behr eng mit dem Industriekonsortium zusammen, berichtete das IGD in einer Mitteilung schon im Vorjahr.

Screenshot Instant3DHub
Instant3DHub vom Fraunhofer IGD (Bild © Fraunhofer IGD).

Im Februar dieses Jahres wurde von Behr die Software-Plattform Instant3DHub der Öffentlichkeit vorgestellt. Dank der Plattform werden Ingenieure, Monteure und Techniker in die Lage versetzt auf ihren Endgeräten räumliche Montage- und Konstruktionspläne verwenden zu können.

Bisher seien die 3D-Datenvolumina für eine derartige Übertragung viel zu komplex gewesen, schreibt das IGD in seiner Mitteilung. Die Anwender waren dazu verpflichtet im Vorfeld zu entscheiden, was für Daten an erster Stelle für die Visualisierung bearbeitet werden sollen. Die erforderlichen Berechnungen erforderten oft einen hohen Zeitaufwand. Besonders kleinere Unternehmen mussten große Softwarehäuser damit beauftragen, die 3D-Daten manuell zu implementieren.

Auch kleine Unternehmen profitieren

Auf Grundlage der neuen Plattform können ab sofort erhebliche Datenmengen unabhängig vom verwendeten Gerät automatisch und schnell visualisiert werden. VR-Brillen, Tablets und Smartphones betrifft dies gleichermaßen, weil alle Geräte von der Software-Plattform „Instant3DHub“ profitieren.

Weitere News zu neu entwickelten Plattformen: Das 3D-Druck Forschungsunternehmen Create it REAL hat eine Verschlüsselungsplattform zum Schutz geistigen Eigentums für 3D-Drucker entwickelt. Der Schwerpunkt der Plattform liegt auf dem IP-Schutz. Anwender können 3D-Dateien ausdrucken, ohne auf die ursprünglichen Daten zugreifen zu müssen. Im März startete 3D Systems die erste vollintegrierte Additive-Manufacturing-Plattform und mit „Form X“ launchte Formlabs im Januar eine Plattform für experimentelle 3D-Druck-Anwendungen.

Instant3DHub im Video vorgestellt

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