
Drei Tage Workshop am HRW-Standort in Bottrop
Der Workshop fand über drei Werktage am HRW-Standort in Bottrop statt. Schüler bauten dabei in Dreier-Teams einen 3D-Drucker zusammen. Sie erlernten, wie sie ihn kalibrieren, warten und einsetzen, berichtete Sandra Gruschkuhn, die MINT-Koordinatorin am Sophie-Scholl-Gymnasium.
Die 3D-Drucker wurden von den Schülern selbstständig von A bis Z zusammengebaut. Die Workshop-Leitung begleitete sie, um bei Fehlern oder Problemen zu helfen, doch es wurde zum Großteil darauf gesetzt, dass die Teilnehmer selbst arbeiteten.

Eine 3D-gedruckte Büste von sich selbst

Das Hauptziel bestand darin, das Interesse der Schüler für den 3D-Druck zu wecken. Einige Teilnehmer hatten bereits an einer entsprechenden AG teilgenommen und brachten schon erste Erfahrungen mit. Für Begeisterung sorgte die Möglichkeit, dass sich die Schüler mit einem 3D-Scanner ihren Kopf einscannen und per 3D-Drucker ein Büste erstellen konnten.
Die Schüler werden nach dem Workshop für die 3D-Drucker verantwortlich sein. Dabei begleiten Sie Druckaufträge und werden auch das Warten der Geräte übernehmen.
3D-Druck-Kurse und Workshops für Kinder und Jugendliche finden im häufiger an Schulen statt. Die Schüler sind, wie auch jene, die den Workshop an der Hochschule Ostfalia besucht haben, stets mit Feuereifer dabei. Häufig erhalten Schulen auch einen eigenen 3D-Drucker und können so direkt während der Schulstunden viel über den 3D-Druck dazulernen.
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