Wachstum:

GE Additive baut Zentrum für additive Fertigung in Pittsburgh aus

GE Additive wird weiter wachsen und nutzt dafür das Investmentkapital von General Electric Capital. 20 Millionen US-Dollar sollen investiert werden, um aus dem Center for Additive Technology Advancement (CATA) das Customer Experience Center (CEC) entstehen zu lassen.

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Das Unternehmen General Electrics (GE) ist ein bekannter Name in der 3D-Druck-Industrie, vor allem aufgrund seiner Investitionen in erfolgreiche Unternehmen und eigenen Ausbau von Standorten und additiver Fertigungsanlagen. Mit dem langfristigen Plan der Standorterweiterung Pittsburgh (USA) soll der Zugang zu allen verarbeitenden Sektoren gewährt werden. GE beeinflusst mit seinen großen und vielfältigen Entwicklungen maßgeblich die Entwicklung des 3D-Drucks.

General Electric investierte im vergangenen Jahr in Mehrheitsanteile bei Concept Laser und Arcam AB. Die Kunden von Arcam und Concept Laser haben nun auch vollen Zugriff auf die GE-Lasertechnologie. Auch innovative Lösungen durch GE Additive gehören zum Wissens-Pool. Neue Geräte können dank GE Capital finanziert werden.

General Electric in Pittsburgh
Diese Visualisierung zeigt die „Pittsburgh Business Times“ zum Thema des neuen Zentrums für Additive Fertigung von General Electric in Pittsburgh (Bild © Pittsburgh Business Times).

GE Additive wurde erst 2016 gegründet, wächst aber rasant schnell. Das Customer Experience Center (CEC) soll eine logische Weiterentwicklung des CATA sein und zu mehr Aufmerksamkeit von außen führen, berichtet die „Pittsburgh Business Times“. Die 50 Mitarbeiter und ihr General Manager Jennifer Cipolla bleiben in dem Center. Erweitert wird die Arbeit um praktische Schulungen und rundum-Support für Neukunden. Die neu erworbenen 3D-Drucker von Arcam und Concept Laser werden ebenfalls in das Center integriert. Sie wurden bereits mit der Technik von GE erweitert. Die 3D-Drucker arbeiten nun mit der Predix-Betriebsplattform und Edge Devices, die eine industrielle Analytik und Echtzeit-Steuerung und -Überwachung möglich machen.

Dank der zentralen Lage zwischen vielen Universitäten, die auch mit additiver Fertigungstechnik arbeiten, hat das CEC gute Voraussetzungen für seine Forschung und Entwicklung in der 3D-Drucktechnologie.

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