Der 3D-Druck ist mittlerweile in vielen Schulen angekommen. Auch in der österreichischen Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Spittal/Drau. Die Schüler arbeiten dort seit diesem Schuljahr mit 3D-Druckern und werden so noch besser auf ihr zukünftiges Berufsleben vorbereitet.

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Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe im österreichischen Spittal setzt in der Schwerpunkt-Ausbildung „HLW Media“ auf professionelles 3D-Druckmanagement und dazu passenden Softskills, wie die österreichische Regionalzeitung meinbezirk.at berichtet. Die zeitgemäße Praxisausbildung soll bereichert und die Schüler und Schülerinnen noch besser auf ihr Berufsleben vorbereitet werden.

Übungsfirmen, Schülergruppen, Juniorfirmen

Schüler wie auch Lehrer zeigen sich begeistert von der Möglichkeit, mit 3D-Druckern zu arbeiten, heißt es in dem Artikel. Erste Schulungen und Musterprojekte wurden bereits erfolgreich durchgeführt. Der HLW Schülervertreter freut sich darüber, nicht nur das schnellste Glasfaser-Internet, sondern auch wichtige Tools für die Industrie 4.0 nutzen zu können. Direktor Adi Lackner erklärt, dass die HLW als „eEducation Expert.School“ die Empfehlung im Sinne der österreichweiten Bildungsstrategie umsetzt. Die Ausbildung führt zu sehr guten technischen Skills und bereitet Schulabgänger auf hohem Niveau auf den IT-Sektor vor. Auch die neue Mittelschule in Egger-Lienz erhielt 3D-Drucker im Juni 2019.

Schule HLW Spittal
Die Schüler der HLW Spittal/Drau arbeiten mit 3D-Druckern von Ultimaker (Bild © HLW Spittal/Drau).

Der 3D-Druck wird künftig in verschiedenen Gruppen und Unterrichtsprojekten angewendet. Teilnehmer lernen den Umgang mit Druck-Prozessmanagement und den Produktionsaufträgen. Sie lernen, wie Prototypen von Trendprodukten entstehen und dekorative Dekorationen umgesetzt werden. Es gibt außerdem Projektaufträge als schulische Dienstleistung von Kärntner Firmen.

Erste Einblicke in Arbeiten am Tag der offenen Tür im Januar

Die HLW Spittal bietet Schülern ab der dritten Klasse den Unterricht in der Medienklasse. Dabei wird mit Smartphone, Laptop und Tablet gearbeitet. Lernprogramme und selbstgesteuertes Lernen ergänzen den Unterricht im Sinne des kooperativen Lernens. Der 3D-Druck ermöglicht den Schülern neue Erfahrungen. Im Januar gibt es erste Einblicke in das schulische Arbeiten mit 3D-Druck im „Techno-Corner“ am Tag der offenen Tür. Auf unserer Themenseite finden Sie über 150 Beiträge, Beispiele und Projekte zum Thema „3D-Druck in der Schule„.

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