
Das FabLab Kamp-Lintfort mit seinen insgesamt 15 3D-Druckern war ein großer Anziehungspunkt für die Besucher und ist eines der größten FabLabs in ganz Deutschland. Die Besucher konnten den 3D-Druck am Samstag live miterleben und mit einem 3D-Stift dreidimensionale Formen freihändig malen. Bei den Führungen durch das Lernzentrum wurde das Interesse von künftigen Studenten ebenso geweckt, wie von Besuchern die kein Studium anstreben.
Einer der Schwerpunkte war das Projekt „Mobile – Mobil im Leben“ und ist eine App, die Menschen mit geistiger Behinderung dabei unterstützt Bus & Bahn einfach und sicher zu nutzen. Die Stimme der App teilt mit, ob man an der richtigen Haltestelle steht, wann die Stopp-Taste gedrückt und wann ausgestiegen werden muss.
Im Innenhof zeigten die zwei Studenten Daniele Ingrassia und Andy Markwart ihre selbstgebauten Drohnen in Aktion. Der Tag der offenen Tür der Hochschule Rhein-Waal war ein voller Erfolg für die Organisatoren und Besucher gleichermaßen.






