

Maker Space und Maker Mobil
Im Erdgeschoss befindet sich der Makerspace mit einem 3D-Drucker, wo Besucher ihre Ideen verwirklichen können. Bibliotheksdirektorin Dr. Hannelore Vogt und Künstler sowie Architekt Aat Vos bezeichnen das Interieur als Raum, in dem eine sehr hohe und ungewöhnliche Aufenthaltsqualität herrscht, heißt es in dem oben erwähntem Artikel.
In der Stadtbücherei Düsseldorf wird seit 2017 ebenfalls ein 3D-Drucker angeboten. Mit dem „LibraryLab“ wird auch ein Labor geboten, in dem Maker und andere Interessierte einen 3D-Drucker-Führerschein machen können. Die Stadtbibliothek Verden verfügt ebenfalls über einen 3D-Drucker. Gleiches gilt für Ludwigsburg.

Die Besucher der Kalker Stadtteilbibliothek profitieren von zahlreichen Sitzmöglichkeiten wie einem Wohnzimmer, Studierzimmer und einem Spielzimmer. Ein Lastenfahrrad, welches als „Maker Mobil“ bezeichnet wird, kann in der Schule oder auf Veranstaltungen in der Stadt eingesetzt werden. Die Kosten der Neugestaltung beliefen sich auf jeweils 385.000 Euro für die Gebäudewirtschaft und die Stadtteilbibliothek. Bundesweit werden von Büchereien verstärkt 3D-Drucker und Makerspaces für Kunden angeboten, über die wir im 3D-grenzenlos Magazin regelmäßig berichten (Newsletter abonnieren).






