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Weltraum-3D-Drucker: NASA setzt bei der Entwicklung des 3D-Druckes auf Ideen der Kinder

Was verbindet die NASA, 3D-Drucker und Kinder? Nichts? Falsch. Mit einem neuen Contest „The Star Trek™ Replicator Challenge“ will die NASA Ideen der Kinder sammeln, für den Einsatz der 3D-Drucker im Weltall. Idee und Konzept des NASA-Wettbewerbs kommen zur richtigen Zeit. Und sind genau der richtige Ansatz.

Die amerikanische Raumfahrtgesellschaft NASA hat gemeinsam mit der der ASME (American Society of Mechanical Engineers) einen Wettbewerb gestartet, der sich vor allem an Kinder im Grundschul- und Mittelschulalter richtet. Dabei möchte man die gerade bestehende Euphorie der Star Trek-Filme nutzen und Kinder dazu animieren, sich Gedanken über die Ernährung von Astronauten, aber auch über die Herstellung von nötigen Werkzeugen mittels 3D-Druck zu machen.

In den Star Trek-Filmen ist diese Möglichkeit bereits Realität, hier kann die Mannschaft auf Replikatoren zurückgreifen. Das hat die NASA jetzt zum Anlass genommen, gemeinsam mit der ASME einen NASA-Wettbewerb für Kinder auszuschreiben. Auf der Internationalen Raumstation ISS gibt es bereits seit 2014 einen 3D-Drucker, der laut Auskunft der NASA bereits verschiedene Werkzeuge und Behälter gedruckt habe.

Video – Hier präsentiert die NASA den 3D-Druck-Contest für Kinder:

Immer mehr Unternehmen entdecken die Potenziale des 3D-Drucks für Kinder

Nicht nur die NASA, sondern viele weitere Unternehmen möchten Kinder viel stärker in die Nutzung der 3D-Drucker, aber auch in die Forschung einbinden. So hat beispielsweise der Hersteller Mattel vor Kurzem einen 3D-Drucker vorgestellt, der die Bezeichnung „Thingmaker“ trägt und für 300 US-Dollar erhältlich sein soll. Dieser 3D-Drucker, über den wir bereits in einem früheren, hier verlinkten 3D-grenzenlos-Beitrag berichtet haben, soll es ermöglichen, dass Kinder ihr Spielzeug selbst designen und gleich Zuhause herstellen.

Lesetipp: Lesen Sie alle Artikel zum Thema „3D-Druck für Kinder“ auf unserer Themenseite.

Spielerisch die Welt des 3D-Druckes entdecken, diese Möglichkeit bietet sich Kindern mit dem von Irene Ródenas entwickelten 3D-Drucker „Andi“, der das Prinzip in recht einfacher Weise vermittelt. Auch der Magicube des Herstellers Anyprint folgt diesem Gedanken. Das Modell „Doodle 3D“ hingegen funktioniert etwas anders. Hier sollen Kinder in einer App ein Bild zeichnen, das dann wiederum in einen 3D-Entwurf umgewandelt und ausgedruckt werden kann. Und erst letzte Woche stellte der weltweit bekannte Hersteller des 3Doodlers eine Version „3Doodler Start“ – ein 3D-Stift für Kinder – für weniger als 50 Euro vor.

Sicher werden diesen Beispielen noch viele weitere Unternehmen folgen, denn gerade Kinder interessieren sich stark für technische Neuerungen, und dies werden sich die Spielwaren- und Technikhersteller auch im Bereich des 3D-Druckes zunutze machen, wie auch unsere Themenseiten „3D-Druck in der Spielzeugindustrie“ und „Spielzeug aus dem 3D-Drucker“ immer wieder eindrucksvoll zeigen.

Die neue technische Revolution „Industrie 4.0“ setzt also schon im Grundschulalter an und sollte auch durch entsprechend ausgebildete Lehrer sowie durch schulische Kooperationen mit regionalen Wirtschaftsunternehmen unterstützt werden. Vielleicht nehmen sich diese auch ein Beispiel an der NASA und schreiben einen eigenen Ideenwettbewerb aus. Wir von 3D-grenzenlos jedenfalls bleiben am Thema dran und werden bei allen Neuigkeiten zum Thema in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter berichten.

Kinder und 3D-Drucker

Aus dem Werbespot zu „The Star Trek™ Replicator Challenge“: Kinder interessieren sich für die 3D-Drucker (Bild © Screenshot; YouTube/ Future Engineers).

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