Ukraine Konferenz 2014:

Rekord auf Kiew Konferenz – Ukrainisches Wappen aus dem 3D-Drucker

Auf der Kiew Konferenz am 5.September 2014 entstand ein neuer Rekord und zwar das größte jemals geschaffene Wappen aus einem 3D-Drucker für eine unabhängige Ukraine. Die Größe des Emblems beläuft sich auf 120*72 Zentimeter. Im »National Registry of Records« des Landes wird das 3D-Wappen als die größte Flagge der Ukraine aufgeführt. Es handelt sich nicht nur um einen Rekord für die Ukraine sondern auch für den 3D-Druck.

Ukraine Wappen aus 3D-Drucker
Mit Stolz auf ein unabhängiges Ukraine präsentieren die Damen das mit einem 3D-Drucker erstellte Wappen der Ukraine – Weltrekord! (Screenshot © youtube.com; User: RuptlyTV)

Gedruckt wurde das Wappen in den Nationalfarben der Ukraine Blau und Gold. Der Drucks des Wappens war nach vier Stunden abgeschlossen und sorgte im Rahmen des Druckprozesses bei den Teilnehmern der Kiew Konferenz für Vorfreude. Im Zuge der aktuellen politischen Lage, in dem das osteuropäische Land nach Unabhängigkeit von Russland strebt, ist das 3D-Wappen für die Ukrainer von starker Bedeutung. Laut Daniel Drezner, Professor für internationale Politik an der Tufts University, sei Russland ohne die Ukraine ein Land aber mit der Ukraine ein Imperium. Der Konflikt kann seiner Einschätzung nicht schnell gelöst werden.

Der 3D-Druck bildete den Schwerpunkt der Konferenz. Die Themen der Kiew Konferenz umfassten 3D-Druck in der Schule, 3-D-Druckdesign, 3D-Metalldruck und industrielle 3D-Druckverfahren. Referenten von 3D-Druckfirmen wie Secured 3D Development und Materialise waren ebenso zugegen wie Einzelpersonen, die Vorträge rund um das Thema 3D-Druck hielten.

Die Herstellung des Wappens im Zuge der innovativen Technologie 3D-Druck war ein genialer Schachzug die Gruppenarbeit auf der Konferenz zu fördern. Die gesamte Aktion um das Wappen sorgte bereits jetzt für weltweite Aufmerksamkeit und trägt dazu insgesamt weiter auf die beeindruckenden Möglichkeiten mit Hilfe von 3D-Druck aufmerksam zu machen. Der 3D-Druck großer Gegenstände bedeutet nach wie vor eine Herausforderung für die Geräte. Mittlerweile entstehen aber AutosFahrräder, Windturbinen und sogar ganze Häuser im 3D-Druckverfahren

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