Schüler in Düsseldorf haben die Möglichkeit mit Hilfe von 3D-Druck den humanoiden Roboter „InMoov“ mitzuentwickeln. Aufgabe ist es, Einzelteile mit einem 3D-Drucher herzustellen, zusammenzubauen und den Roboter zu programmieren.

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In den kommenden zwei Jahren erhalten Düsseldörfer Schüler die Chance am Bau des humanoiden Roboters „InMoov“ mit Unterstützung des 3D-Drucks aktiv mitzuwirken, wofür am Samstag das Kooperationsprojekt zwischen dem Competence Center Begabtenförderung (CCB) und dem IOX-LAB im Düsseldorfer Hafen gelauncht wurde.

Wie das „NRZ“ berichtet, werden die einzelnen Komponenten des Roboters in den nächsten Monaten Schritt für Schritt mit einem 3D-Drucker gedruckt und im Anschluss von den Schülern zusammengesetzt. Von dem IT-Startup IOX-Lab wird dafür das eigene Labor mit 3D-Druckern bereitgestellt und gedruckte Einzelteile zu „InMoov“ zusammengebaut. Die Schüler werden während der gesamten Zeit des Projekts fachkundig von CCB-Robotikdozenten unterstützt. An der Schweizer ZHAW School of Engineering zeigten sich Schüler erst kürzlich in einem dreitägigen Projekt begeistert, bei dem mit Unterstützung eines 3D-Druckers Mini-Roboter entstanden.

Werkstatt für Roboter
Werkstatt für die Herstellung von Robotern (Bild © IOX LAB).

Die auf zwei Jahre festgelegte Förderung für das Düsseldorfer Makers-Projekt für technikaffine Jugendlicher ist auf eine feste Gruppe ausgelegt. Im Vorfeld wurden dafür Schüler ab der neunten Klassenstufe von Schulen der Rheinmetropole nominiert. Als Voraussetzung gelten ein besonderes Interesse und besondere Begabung in den Bereichen Technik und Informatik. Die beiden Fächer erwarten Vorwissen und Praxiserfahrung als Voraussetzung.

Das Projektziel ist, dass Schüler aus Düsseldörfer Schulen in einem Team einzelne Teile bauen, zusammensetzen und zum humanoiden Roboter programmieren, erklärte CCB-Leiterin Sabine Warnecke gegenüber der „NRZ“.

Nach Projektabschluss wird der fertige Roboter in einer öffentlichen Präsentation vorgestellt (wir werden im kostenlosen Newsletter darüber berichten). Die teilnehmenden Schüler werden sich begleitend zum Projekt kritisch mit dem Thema „Ethik in der Technik“ befassen. Das Wirtschaftsföderungsamt unterstützt das Projekt finanziell und hatte den Kontakt zwischen den beiden Kooperationspartnern vermittelt. Auf folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Verwendung von 3D-Druck in der Robotik und dem Einsatz von 3D-Druckern in Schulen.

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