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3D-Druck in der Schule: Sendener Gymnasium setzt auf 3D-Drucker und 3D-Scanner

Im Projektkurs „Additive Fertigungsverfahren“ arbeiten Schüler und Schülerinnen des Joseph-Haydn-Gymnasiums (JHG) in Senden mit einem 3D-Drucker und 3D-Scanner. Die Schüler scannen die Kunstwerke zunächst mit einem 3D-Scanner ein und fertigen anschließend Repliken mit dem 3D-Drucker.

Der Kurs „Additive Fertigungsverfahren“ ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich 3D-Druck innovativ und vor allem für die Schüler gewinnbringend integrieren lassen kann. In diesem Beispiel zeigt eine Schule aus Senden, im Münsterland (Nordrhein-Westfalen), wie es es richtig gehen kann.

Schüler beim SD-Scan

Schüler aus Senden beim Sc-Scan der Büsten von Künstlerin Annette Wittkamp-Fröhling (Foto © jhg; von www.wn.de).

Der Projektkurs wurde im Februar 2015 eingerichtet, nach einer Anfrage der Bürgerstiftung Lüdinghausen durch den Vorsitzenden Bernhard Krämer. Die Hauptaufgabe der Kursteilnehmer ist es, die Büsten der Künstlerin Annette Wittkamp-Fröhling einzuscannen und anschließend mit einem 3D-Drucker entsprechende Repliken herzustellen.

Die Kosten für den zusätzlich erforderlichen 3D-Scanner wurden zum überwiegenden Teil von der Bürgerstiftung Lüdinghausen übernommen. Neun Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 zählt der Projektkurs im Moment. Sieben bilden die Büsten ab und zwei Kursteilnehmer befassen sich mit Alltagsgegenständen, berichtet die Online-Ausgabe der Westfälischen Nachrichten.

Die Lüdinghauser Künstlerin stellte dem Gymnasium fünf Büsten zur Verfügung. Eine Digitalkamera übernimmt unter Einsatz eines speziellen Lichts das Einscannen der Büsten. Die zahlreichen Aufnahmen werden zusammengeführt und darauf basierend die für den anschließenden 3D-Druck erforderliche 3D-Datei erzeugt. Der 3D-Drucker fertigt aus dem virtuellen 3D-Bild eine Replik der jeweiligen Büste. Die erzeugten Repliken der Büsten und Alltagsgegenstände sollen Anfang 2016 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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