Seit Anfang des Jahres 2019 verfügt das Gymnasium Laurentianum in Arnsberg über einen 3D-Drucker der Marke Ultimaker. Damit sollen die Schüler näher an die 3D-Druck-Technologie herangeführt werden. Die stellvertretende Schulleiterin hofft außerdem auf einen Laborraum, um die neue Technik gemeinsam ausprobieren zu können.

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Das Arnsberger Gymnasium Laurentianum setzt seit Jahresanfang einen 3D-Drucker im Unterricht ein. Bei dem 3D-Drucker-Modell handelt es sich laut einem Artikel in der „Westfalenpost“ um ein Gerät des Unternehmens Ultimaker.

Wie die stellvertretende Schulleiterin Verena Verspohl in dem Artikel der Zeitung erklärte, könne man mit der neuen Technik den Unterricht „digitaler“ gestalten. Die Schüler werden mit dem Gerät in der Lage sein, Dinge wie kleine Roboterfiguren zu drucken. Zum Tag der offenen Tür sind Einkaufschips mit Schulaufdruck mit dem 3D-Drucker gefertigt worden.

3D-Drucker findet Einsatz in naturwissenschaftlichen Fächern

3D-gedrucktes Objekt gehalten von einer Person
Die Schüler können mit dem 3D-Drucker kleine Objekte fertigen (Bild © Laurentianum).

Nach Angaben von Verspohl befassen sich momentan zwei Lehrkräfte intensiv mit dem 3D-Drucker. Eine ihrer Kolleginnen schrieb ihre Examensarbeit über den Einsatz des 3D-Drucks im Unterricht. Die Lehrer sollen sich auf das Anlernen fokussieren und die Schüler später eigenständig mit dem 3D-Drucker arbeiten. Zurzeit wird das Gerät vorwiegend in naturwissenschaftlichen Fächern zum technischen Lernen verwendet, doch auch andere Fächer würden Verspohl zufolge profitieren. Wie sie sagte, könne man damit etwa im Deutschunterricht Figuren aus bekannten klassischen Märchen drucken. Neben dem 3D-Druck kommt auch eine VR-Brille in dem Arnsberger Gymnasium zum Einsatz.

Im besten Fall hätte man gerne bald einen Laborraum, in welchen Schüler und Lehrer gemeinsam die neue Technik ausprobieren, betonte Verspohl. Schüler der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede haben seit 2016 die Möglichkeit, in Kursen den Umgang mit dem 3D-Druck zu erlernen. Vor drei Jahren druckten Schüler eines Gymnasiums in NRW ebenfalls individuelle Einkaufschips mit einem 3D-Drucker im Rahmen einer AG. Mehr Nachrichten zu dem Thema finden sich auf unserer Themenseite 3D-Drucker in Schulen.

Ultimaker UM2+ Drucker (3D)
  • Druck-Technologie: Fused Filament Fabrication (FFF)
  • Bauvolumen: 223 x 223 x 205 mm
  • Unterstütztes Filament: PLA, ABS, CPE (aller gängigen Hersteller)

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