Der bekannte und international agierende Hersteller für industrielle 3D-Drucker Stratasys hat seine Zahlen für 2. Quartal 2019 veröffentlicht. Den größten Umsatz machte das Unternehmen beim Verkauf seiner Produkte. Auch regional gab es große Unterschied mit schwachen Zahlen aus Europa. Außerdem machte der Hersteller machte eine wichtige Ankündigung.

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Logo StratasysDer 3D-Drucker-Hersteller Stratasys gab seine Zahlen für das 2. Quartal 2019 bekannt. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt im Vorjahr kam es zu einem Umsatzrückgang von 4,1 Prozent von 170,2 Mio. USD auf 163,2 Mio. USD. Die Non-GAAP-Bruttomarge betrug wie auch 2018 52,5 Prozent. Der nicht GAAP-konforme Betriebsgewinn beläuft sich für das zweite Quartal 2019 auf 9,1 Mio. USD. Stratasys beendet das Quartal mit 366,3 Mio. USD in Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten.

Starkes Amerika – schwaches Europa

Der vorläufige CEO Elan Jaglom begründete die Zahlen mit dem starken Wachstum in Amerika, das durch die wirtschaftliche Schwäche Europas ausgeglichen wurde. Das Unternehmen sei gut aufgestellt und würde auch in Europa wieder wachsen. Im Laufe des Jahres und Anfang 2020 sollen einige Ankündigungen erfolgen. Neue Produkte sollen sich auf das vierte Quartal positiv auswirken.

„Bis Ende 2019 werden noch einige neue Produkte auf den Markt kommen.“

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Größter Umsatz durch Verkauf von Produkten

Der Umsatz von Stratasys wird in zwei Gruppen dargestellt. Die eine Gruppe betrachtet die Produkte des Unternehmens, wie Materialien3D-Drucker und andere. Die andere Gruppe beinhaltet die Zahlen von Dienstleistungen wie Stratasys Direct Manufacturing.

Produkte brachten den größten Umsatz im zweiten Quartal 2019 und haben gleichzeitig auch den größten Verlust gebracht. Bis 30. Juni 2019 gab es einen Umsatz von 110,3 Millionen US-Dollar, 6,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Dienstleistungen warfen einen Umsatz von 52,8 Millionen US-Dollar ab, 1,9% mehr als im Vorjahr.

Stratasys F123
Der Stratasys F123 3D-Drucker der F120-Serie (Bild © Stratasys).

Prognose für 2019

Das Unternehmen rechnet für das Jahr 2019 mit einem Umsatz von bis zu 700 Millionen US-Dollar und einem Non-GAAP-Nettogewinn von 30 bis 38 Millionen US-Dollar. Die Non-GAAP-operative Marge soll bis zu 6,5% hoch sein. Es ist noch unklar, welche neuen Produkte es von der MakerBot-Tochtergesellschaft Stratasys geben wird. Neu ist der 3D-Drucker Method X von MakerBot, den wir hier vorgestellt haben.

3D-Drucker Method X von MakerBot
Der Method X arbeitet mit PLA, PETG, Tough PLA, PVA, ABS und SR-30 (Bild © MakerBot).

Jaglom fasst das Umsatzwachstum zwar als flach zusammen, ist aber über den positiven Effekt des Schwerpunkts auf operative Effizienz erfreut. Stratasys wird weiterhin in neue Produkte investieren und Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen zur Erweiterung adressierbarer Märkte verstärken. Das vollständige Ergebnis kann hier nachgelesen werden.

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