20 Millionen Dollar:

Südkorea investiert in 3D-Druck im Schiffbau

In Südkorea investiert die Regierung 20 Millionen US-Dollar in die Forschung und Entwicklung von 3D-Druck im Schiffbau. Mit dem Geld soll es Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig ermöglicht werden eigene Forschungen und Entwicklungen zum Einsatz von 3D-Druckern für den Schiffbau zu ermöglichen.

3D-Druck im Schiffbau
3D-Druck im Schiffbau (Symbolbild; Urheber: nightman1965 / 123RF Lizenzfreie Bilder).

Das südkoreanische Handelsministerium hat einen Betrag von 20 Millionen US-Dollar zur Erforschung des 3D-Drucks im Schiffbau freigegeben. Das berichtet der US-Blog „3ders.org“. Das Geld wird im Zeitraum von 2017 bis 2022 investiert und sukzessive von der südkoreanischen Regierung freigegeben. Neben dem 3D-Druck von Schiffen soll auch die Herstellung von marinen Ausrüstungsgegenständen erforscht werden.

Als Forschungsstandort wurde mit 1,1 Millionen Einwohnern mit Ulsan die siebtgrößte Stadt von Südkorea gewählt. In Ulsan befindet sich ein riesiges Forschungszentrum, die im internationalen Vergleich größte Autofabrik der Welt, die größte Schiffsbauanlage und die weltweit zweitgrößte Ölraffinerie. Der Einsatz von 3D-Druck im Schiffbau ist ein relativ neues Forschungsgebiet welches bislang bisher nur erforscht wurde. Gedruckte Schiffe würden Bau- und Materialkosten einsparen, sowie die Bauzeit von Schiffen verkürzen – ähnlich wie in der Automobilbranche, Luftfahrt und Raumfahrt.


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