Der 3D-Drucker-Hersteller Carbon zielt mit einer Series-E-Finanzierungsrunde auf Investitionen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar ab. Damit würde der Wert des Unternehmens auf 2,5 Milliarden US-Dollar steigen und in naher Zukunft mit Sicherheit weitere spannende 3D-Druck-Entwicklungen des Unternehmens hervorbringen. Seit 2014 ist das bereits die fünfte Finanzierungsrunde.

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Carbon LogoLaut dem Finanzdatenanbieter PitchBook strebt der 3D-Drucker-Hersteller Carbon in einer Series-E-Finanzierung weitere Investitionen für das Unternehmen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar an. Noch keine zehn Jahre alt zählt die Firma bereits zu den Großen in der Branche. Mit ihrem CLIP-Verfahren ist Carbon ein einzigartiges 3D-Druckverfahren gelungen, welches im 3D-Drucker M1 zum ersten Mal zum Einsatz kam.

2018 gab es für Carbon bereits eine Finanzierung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar. Insgesamt wurden bisher 422 Millionen US-Dollar in die Firma investiert von Firmen wie Sequoia, Fidelity, General Electric, Hydra Ventures und Adidas Ventures. Das hob den Marktwert zuletzt auf 1,7 Milliarden US-Dollar.

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Der "M1" 3D-Drucker von Carbon
Der „M1“ 3D-Drucker von Carbon verwendet für den additiven Aufbau seiner Objekte die CLIP-Technologie (Bild © Screenshot; YouTube/ Carbon).

Die erste Finanzierungsrunde 2014 brachte Carbon 11 Millionen US-Dollar ein. Mit einer weiteren Finanzierungsrunde im selben Jahr erhielt das Unternehmen 31 Millionen US-Dollar. Im September 2016 folgte die dritte Runde, die 181 Millionen US-Dollar einbrachte. Erreicht die Series-E-Finanzierung den angestrebten Betrag, dann steigt der Wert des Unternehmens auf 2,5 Milliarden US-Dollar.

Im Februar dieses Jahres stellte Carbon mit dem L1 einen neuen 3D-Drucker vor, der ebenfalls mit der eigenen CLIP-Technologie arbeitet. Kurze Zeit später folgte der M2d 3D-Drucker, der die Hochgeschwindigkeits-3D-Drucktechnologie von Carbon in den medizinischen Sektor bringen soll. Zu den Unternehmen die auf Carbon-3D-Drucker setzen zählen unter anderem Adidas, Oracle und Sculpteo, um nur einige weniger zu nennen. Über die weitere Entwicklung des Unternehmens berichten wir auch zukünftig im 3D-grenzenlos Newsletter (jetzt abonnieren).

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