Test bestanden:

Startup bringt Schienbeinschoner aus dem 3D-Drucker auf den Markt

Das Startup Bernstein Innovation aus Österreich hat mit „Zweikampf“ die ersten Schienbeinschoner aus dem 3D-Drucker auf den Markt gebracht. In einem ersten Praxistest konnten die Schoner überzeugen. Doch sie bieten noch mehr.

Logo Bernstein InnovationDie österreichische Neugründung Bernstein Innovation hat sich auf die Herstellung von Schienbeinschonern per 3D-Drucker spezialisiert. Die personalisierbaren Schienbeinschoner wurden jetzt von E4Sy.de getestet. Die Schienbeinschoner mit dem Namen „Zweikampf“, können in verschiedenen Größen und Härtegraden erworben werden. Der Fußballer kann zwischen den Härtegraden Comfort, Allround und Performance wählen.

Die Materialdichte legt den Härtegrad des jeweiligen Schoners fest. Je höher die Dichte, desto optimaler werden Schläge verkraftet. Der Tragekomfort ist besser, je niedriger die Materialdichte ist. Drei verschiedene Größen stehen zur Auswahl, wofür der Spieler sich die Vorlagen ausdrucken und direkt am Bein anprobieren kann.

Individualisierung möglich

Schienbeinschoner aus 3D-Drucker
Der Schienbeinschoner aus dem 3D-Drucker von Bernstein Innovation (Bild © Bernstein Innovation).

Der Zweikampf-Schienbeinschoner kann mit einer individuellen Beschriftung versehen werden, wie etwa den eigenen Namen oder Spielernummer. Mit dem Kauf erhält der Fußballspieler seine Schienbeinschoner in einem Turnbeutel, plus Taperollen zur Befestigung. Der Kaufpreis beläuft sich auf 139 Euro.

Im Rahmen eines ausführlichen Tests konnten die Schienbeinschoner aus dem 3D-Drucker dem Test von E4Sy.de zufolge voll überzeugen. Gelobt wurde die hohe Rutschfestigkeit, das Gewicht, die passgenaue Größe und dass die moderne Y-Polsterung jeden Schritt wie Schläge abfedern kann. Der 3D-Schienbeinschoner ist den Testern zufolge eine lohnenswerte Investition.

In der Welt des Fussballs ist der 3D-Druck längt keine Unbekannte mehr. So verkaufen bekannte Fußballprofis Selfies aus dem 3D-Drucker und bieten sie Fans zum Kauf an. Die Fußballweltmeisterschaft 2022 findet in Katar statt und in der Vorbereitungsphase spielen 3D-Drucker ebenfalls eine wichtige Rolle. Das Qatar University College of Engineering druckt Stadionmodelle und basierend darauf wird entschieden welches Design die Fußballstadien haben werden. Die Stadionmodelle aus dem 3D-Drucker sollen für ein besseres Klima in den Fußballstadien sorgen.

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