
Dank der Kombination von 3D-Druck und den Silikonformen können Ingenieure und Konstrukteure mehrere Versionen ihrer Produkte produzieren und dabei eine größere Vielfalt an Materialien verwenden. Laut einem Artikel auf creatz3d.com umfasst der traditionelle Herstellungsprozess des Prototyps eines Wassersensorsystems den Spritzguss und CNC-Maschinen. Die dadurch entstehenden Formen sind oft kostenintensiv und unflexibel. Zudem verzögert jede Formgestaltung den Produktionsprozess.
Angesichts der immer knapper werdenden Termine und der geringen finanziellen Mittel integrierte CamTech die 3D-Drucktechnologie in den Formprozess, um diesen zu optimieren. Jetzt verfügt Sensocore dank der Nutzung additiver Fertigungstechnologien über ein verbessertes Wassersensorsystem.
Die Herstellung von Sensoren ist heute dank dem 3D-Druck äußerst flexibel. Sie wird oft auch in der Forschung genutzt, wie zum Beispiel an der Iowa State University, als Forscher 3D-gedruckte Sensoren in Pflanzen integrierten, um genauere Informationen zu erhalten. Bleiben Sie mit unserem kostenlosen 3D-Druck-Newsletter auch weiterhin auf dem Laufenden über Fortschritte im Bereich des 3D-Drucks.








