WASP steht für außergewöhnliche 3D-Objekte, die umweltfreundlich sind und einen unendlichen Spielraum für neue Ideen lassen. Jetzt hat das italienische Team etwas neues vorgestellt.
Dass man 3D-Drucker erwerben und für Hobbyarbeiten nutzen kann ist längst bekannt, doch was passiert, wenn das Hobby zur Realität wird und sich beispielsweise IKEA oder andere große Möbelhersteller dafür entscheiden ihre Produkte nur noch mithilfe großer 3D-Drucker herzustellen? Wie so etwas in Zukunft aussehen wird steht noch in den Sternen und wer jetzt pessimistisch rein schaut und dabei eine Gefahr für viele Arbeitsplätze sieht, der braucht sich darum noch wirklich keine Sorgen zu machen.
Sicher ist aber, dass die 3D-Drucktechnologie vor nichts halt macht und es durchaus möglich wäre, dass in ein paar Jahren große Möbelindustrien auf diesen Zug aufspringen. Für Hersteller, die sich dafür entscheiden, bietet sich eine schier lange Liste mit Kreationsmöglichkeiten sowie der Flexibilität bei der Materialsuche. Auch die Frage nach den Kosten könnte dann ganz anders aussehen.
Doch das gilt nicht nur für Unternehmen, denn auch im privaten Haushalten sind Möbel und Interior aus dem 3D-Drucker der Hit. Über Stühle bis hin zu Tische und Side-Boards könnten dann in Zukunft ganz einfach zu Hause ausgedruckt werden. Einige kreative Beispiele, wie man sich 3D-Drucker-Möbel vorstellen darf, finden Sie in unserer unten aufgeführten Beitragsliste.
WASP steht für außergewöhnliche 3D-Objekte, die umweltfreundlich sind und einen unendlichen Spielraum für neue Ideen lassen. Jetzt hat das italienische Team etwas neues vorgestellt.
Das Unternehmen 3DiTALY hat für die Möbelmesse in Mailand im vergangenen April spezielle Produkte erschaffen, die aus einer Kombination von traditioneller Handwerkskunst und moderner 3D-Technologie hergestellt wurden. Die produzierten Möbel bestechen durch ihr Design und zeigen auf faszinierende Art und Weise, wie mit etwas Kreativität innovative Verfahren kreiert werden können.
Möbel sind nicht das erste, was einem durch den Kopf geht, wenn man an 3D-Drucker denkt. Und doch bietet dieser Bereich immer mehr Entfaltungsmöglichkeiten, die es so noch nicht gab. Das dachte sich auch der französische Möbelmacher Ventury Paris.
Viele angehende Architekten, Designer oder einfache Handwerker sind täglich auf der Suche nach Projekten, die ihr Geschick und ihre Kreativität fördern. Stratasys hat jetzt gemeinsam mit jungen Architekten aus den Vereinigten Staaten einen ergonomischen Stuhl mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt.
Immer häufiger probieren sich Architekten, Designer und Künstler mit 3D-Druck aus. So auch der Architekt Paul Kweton. Er entwarf und druckte sich einen Schaukelstuhl, in dem es sich auch Hunde und Katzen gemütlich machen können, sowie eine Uhr namens GoldfingA.
Die beiden Designer Alexander Groves und Azusa Murakami haben mit der Sea Dragon ein solarbetriebenes Boot gebaut, welches mit 3D-Drucktechnik arbeitet und Filamente für 3D-Drucker aus Plastikmüll herstellen kann. Daraus entstehen dann Designermöbel. Motivation und … „Sea Dragon – Solarbetriebenes Boot sammelt Ozeanmüll und druckt daraus Möbel“ weiterlesen
Ein Startup-Unternehmen aus Deggendorf startet am kommenden Samstag mit einem eigenen 3D-Copyshop. Mit einer Invesitionssumme von 250.000 Euro bietet der tatkräftige Unternehmer Joachim Schmidt interessierten Besuchern und Kunden einen Blick in die Entstehung von Produkten mit einem 3D-Drucker. Unter anderem werden Designer-Hocker produziert.