WASP ging im Jahr 2012 aus dem Centro Sviluppo Progetti (CSP) hervor, welches neun Jahre zuvor von Massimo Moretti gegründet wurde. CSP hatte sich auf die Bereiche Elektronik und Mechanik spezialisiert und viele innovative Projekte entwickelt, gleichzeitig aber auch in die Forschung investiert. Moretti hatte damals den Traum, später eine bessere Welt zu verlassen.
Das World Advanced Saving Project (WASP) hat sich auf den Bereich 3D-Druck spezialisiert. Zuerst entwickelte das Unternehmen den PowerWASP, der sehr vielseitig einsetzbar, gleichzeitig aber auch schnell und kostengünstig ist. Dieses Gerät kann auch keramische Mischungen drucken.
Als nächstes forcierte das Unternehmen die Herstellung der DeltaWASP 3D-Drucker, mit denen sowohl kleine als auch große Objekte gedruckt werden können. Diese Drucker arbeiten hochpräzise und ermöglichen, eine breite Palette an Produkten herzustellen. Gleichzeitig zeichnen sich die Geräte durch einen niedrigen Energieverbrauch aus und sind auch in Ländern, die über keine geregelte Stromversorgung verfügen, einsetzbar. Die für die Stromgewinnung benötigten Sonnenkollektoren können von drei Personen innerhalb einer Stunde installiert werden. Großen Wert legt das Unternehmen auf den Einsatz von umweltfreundlichen, nachhaltigen und zugleich funktionalen Materialien sowie von innovativen Systemen. Die bisher vom Unternehmen realisierten Projekte wurden zu 100 Prozent eigenfinanziert.
Ein BigDelta 3D-Drucker mit einer Gesamthöhe von 12 Metern wird für die Errichtung eines kompletten Dorfes, dessen Gebäude durch 3D-Druck entstehen sollen, genutzt. Diese Dörfer sollen später weltweit erreichtet werden können und zugleich zu einer deutlich besseren Energieeffizienz führen, als dies bei konventionell errichteten Häusern der Fall ist.
WASP-Drucker können aber nicht nur beim Bau von Häusern, sondern auch im Gesundheitswesen und in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, um nur ein paar Beispiele zu benennen. So wurden beispielsweise Handprothesen mit einem WASP-Drucker hergestellt.
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In Italien haben die Arbeiten an dem Dorf „Shamballa“ begonnen, einem Dorf, das vollständig mit einem 3D-Drucker gedruckt werden soll. Das beeindruckende Projekt weißt nach dem 3D-Druck des ersten Gebäudes bereits beeindruckende Kennzahlen auf, die Kosten und Energieverbrauch sämtlicher konventionellen Hausbauprojekte um Längen unterbieten.
In Italien wird ein komplettes Dorf mit einem 3D-Drucker gedruckt. Der Bürgermeister von Massa Lombarda und das 3D-Druck-Unternehmen WASP haben einen Vertrag unterzeichnet, das neue Dorf „Shambhala“ zu bauen. Mit dem 3D-Druck des Dorfes soll im kommenden April begonnen werden. Zum Einsatz kommt ein 12-Meter hoher 3D-Drucker.
Der Italiener Massimo Moretti verwirklicht derzeit seine Vision von einem gigantischen 3D-Drucker zum Bau von Häusern. Wir zeigen Euch die Videoaufnahmen einer Drohne des 12 Meter großen 3D-Druckers.
Das italienische Unternehmen WASP begeistert mit einem neuen Projekt. In den kommenden Tagen soll bei einer Veranstaltung der BigDelta enthüllt werden, ein 3D-Drucker, der es auf eine Gesamtgröße von 12 Meter schafft.
WASP steht für außergewöhnliche 3D-Objekte, die umweltfreundlich sind und einen unendlichen Spielraum für neue Ideen lassen. Jetzt hat das italienische Team etwas neues vorgestellt.
Über 3D-Drucker, die für den Bau von Häusern eingesetzt werden, hört man hierzulande eher wenig. Doch ist ein Unternehmen nicht weit von hier dabei einen Durchbruch in diesem Bereich zu erzielen, das das Leben vieler Menschen weltweit erleichtern könnte.