Kickstarter:

Low-Budget-3D-Drucker „Anvil“ wirbt mit besonders großer Benutzerfreundlichkeit

Einen 3D-Drucker für nur 199 US-Dollar mit besonders großer Benutzerfreundlichkeit verspricht der „Anvil“ 3D-Drucker vom Hersteller „Anvil Electronic Technology“. Der „Anvil“ kann jetzt über Kickstarter vorbestellt werden. Besonders interessant beim „Anvil“ sind das Design und die mitgelieferte 3D-Software.

Der benutzerfreundliche, neue 3D-Drucker „Anvil“ von der Firma „Anvil Electronic Technology“ soll nur 199 US-Dollar kosten. Für die Massenproduktion des Low-Budget-3D-Druckers wurde jetzt auf Kickstarter eine Kampagne gestartet. Er arbeitet mit einem fast vollständig automatisierten WLAN-basierten 3D-Druckverfahren, einem stark vereinfachten Filament-Ladesystem und einer individuellen 3D-Software, die 3D-Objekte so leicht digital erstellen lässt, wie das Spielen mit Lego. Das Unternehmen Anvil Electronic Technology wurde 2014 von Shawn Don gegründet.

"Anvil" 3D-Drucker
Der „Anvil“ 3D-Drucker (Bild © Anvil Electronic Technology)

Das Filament-Ladesystem verwendet Kartuschen, deren Filament-Fäden mit einer Selbstlademechanik in den Extruder eingeführt werden. Die Patrone mit PLA, ABS oder PC-Filament wird einfach in den 3D-Drucker eingelegt. Spezielle Patronen für Fremdmaterialien sind ebenfalls verfügbar. Der „Anvil“ verfügt nur über eine einzige Taste um die Wahrscheinlichkeit für Bedienungsfehler zu minimieren.

Der „Anvil“ kann auch mit einem Cloud-Server verbunden werden, was den 3D-Druck aus der Ferne erlaubt. Nach dem Login in das Cloud-Konto können Anvil zufolge von überall auf der Welt die Druckbefehle gesendet werden. Der 3D-Druck startet mit Empfang der Druckbefehle automatisch. Die Entwickler haben sich für ein futuristisches Desktop-Design entschieden. Design war ein wichtiges Kriterium der Hersteller, wie im Video gesagt wird.

Video

Weitere Features und technische Eigenschaften

Die 3D-Software kann mit sehr wenig Aufwand bedient werden und bietet fünf Skill-Level, damit wirklich jeder Benutzertyp (vom Einsteiger bis zum Profi) mit der Software erreicht werden kann. Die Benutzeroberfläche kann kann auch schrittweise erweitert werden, je mehr der Nutzer mit dem 3D-Drucker und seinen Funktionen vertraut ist. Eine WLAN-Verbindung wird automatisch aufgebaut.

Der Käufer erhält den „Anvil“ 3D-Drucker mit einer Bibliothek von Modellen und Bausteinen um eigene 3D-Modelle kreieren zu können. Das gewünschte Modell wird einfach ausgewählt und der Menüpunkt „Drucken“ gedrückt. So einfach, laut Hersteller. Die Designs können in der Software zum Beispiel auf einem Apple iPad verändert werden. Nutzer können bei Wunsch ihre Entwürfe mit anderen teilen und in der Cloud speichern.

Die „Anvil“ Tablet-App bietet eine sehr zugängliche Designumgebung, deren Schwierigkeitsgrad je nach Erfahrung mit 3D-Software individuell eingestellt werden kann. In der App sind ebenfall bekannte Share-Funktion für die sozialen Netzwerke enthalten und Chat zur Kommunikation mit anderen Nutzern. Nach der Markteinführung wird sich der reguläre Preis des „Anvil“ 3D-Drucker auf rund 350 US-Dollar belaufen und entspricht umgerechnet etwa 330 Euro. Gedruckt werden können Objekte mit einer Größe von 165 x 174 x 165 mm und in fünf unterschiedlichen Druckauflösungen von 25, 50, 100, 200 oder 300 Mikron. Ob der „Anvil“ sein Finanzierungsziel von 100.000 US-Dollar auf Kickstarter erfüllt, erfahrt Ihr wie gewohnt in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter.

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