Neuvorstellung:

BQ präsentiert Witbox Go! 3D-Drucker auf IFA 2017

BQ stellt auf der IFA 2017 den neuen 3D-Drucker Witbox Go! vor, der auch eine Datenübermittlung zu Smartphones ermöglich, die mit dem Google Android Betriebssystem ausgestattet sind. Was der Drucker noch zu bieten hat, lesen Sie in diesem Artikel.

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Auf der Technologiemesse IFA 2017 in Berlin stellt der Hersteller BQ seinen neuen 3D-Drucker Witbox Go! vor, dessen Zielgruppe einer Pressemitteilung zufolge vor allem technisch wenig erfahrene Heimanwender sind. Das Gehäuse ist nicht sonderlich groß, arbeitet leise und soll kinderleicht bedienbar sein.

Der Filamentwechsel sei Herstellerangaben zufolge sehr einfach möglich und eine komplizierte Justierung des Druckbetts entfalle. Anwender dürfen Filament anderer Hersteller verwenden, jedoch profitieren sie dann nicht von der automatischen Erkennung, wenn das Filament aufgebraucht sein sollte. Das Design des BQ Witbox Go! wurde 2017 mit dem Ret Dot Design Award ausgezeichnet.

BQ Witbox Go! 3D-Drucker
Mit dem Witbox Go! 3D-Drucker lassen sich verschiedene kleine Objekte herstellen. (Bild: © mobiflip.de)

Die Software stammt aus dem Open Source Sektor und arbeitet auf Grundlage von Google Android. Als CPU wurde ein Qualcomm Snapdragon 410 Quadcore-Prozessor verbaut. Dank Android kann der Nutzer seine Druckaufträge per Smartphone erteilen. Im Januar 2016 startete BQ mit „Zowi“ den Verkauf eines Lernroboters, dessen Komponenten teilweise aus dem 3D-Drucker stammen.

Der Witbox Go! ist mittels WLAN und dem Nahbereichsfunk NFC nutzbar. Der Updating-Prozess wurde mit OTA (Over the Air) vereinfacht. Nach nur 15 Minuten sollen Anwender ihr erstes Objekt mit dem BQ Witbox Go! drucken können. Gedruckt werden können Gegenstände mit Abmessungen von 14 x 14 x 14 Zentimetern. Der Trinamic-Chip sorgt für einen sehr leisen Druck, weil er die Motorbewegungen kontrolliert und die Geräusche minimiert. Die Oberfläche des Druckbetts wurde so gestaltet, dass die 3D-Objekte direkt an ihr haften können und auf ein geruchsintensives Haftmittel verzichtet werden kann.

Witbox Go! 3D-Drucker, Smartphone und Laptop
Für die Datenübermittlung und Interaktion mit dem Witbox Go! 3D-Drucker können sowohl das Laptop als auch das mit Android Betriebssystem arbeitende Smartphone und die Zetup Software genutzt werden. (Bild: © bq.com)

Bei einem Gewicht von nur 5 Kilogramm und 30 x 25 x 48 Zentimeter Größe ist der 3D-Drucker sehr kompakt aufgebaut. In rund einen Monat soll der BQ Witbox Go! für 699 Euro auf den Markt kommen.

Von Shining 3D wurde mit dem Einstart-C ein neuer 3D-Drucker speziell für Schüler vorgestellt, der wie der Witbox Go einfach bedienbar sein soll.

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