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Monoprice erweitert Angebot um Billig-3D-Farbdrucker Color Extrusion

Mit dem Monoprice Color Extrusion erweitert der Direkthändler und Online-Shop-Betreiber Monoprice sein Produktangebot um einen 3D-Farbdrucker zum Preis von weniger als 1.200 US-Dollar (weniger als 900€). Das Unternehmen zielt mit dem 3D-Drucker auf Verbraucher gleichermaßen wie Technikfreunde. Die Wegentscheidung von Monoprice zeigt die Richtung in die sich die Entwicklung der 3D-Drucker bewegt – 3D-Drucker werden immer erschwinglicher.

3D-Drucker Color Extrusion von Monoprice
Für weniger als 900,00€ soll der 3D-Drucker Color Extrusion bei Monoprice angeboten werden. Er druckt bis zu zwei Farben (Bild © monoprice.com).

Der kalifornische Direkthändler und Onlineshop-Betreiber Monoprice hat sein Produktangebot um den 3D-Drucker Color Extrusion erweitert, den das Unternehmen bereits auf der CES 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt hatte. Es handelt sich um eine Eigenentwicklung und soll den Einstieg von Verbrauchern in die 3D-Druckerwelt auf Grund eines attraktiven Preises erleichtern.

Der Kaufpreis soll bei weniger als 1200 US-Dollar liegen. Damit dürfte der Color Extrusion sowohl bei Verbrauchern als auch erfahrenen Technikfreunden ins Blickfeld einer möglichen Anschaffung eines 3D-Druckers rücken. Ein 3D-Drucker mit Heizplatte und Standard-Filamenten kostet bei Konkurrenten rund 2500 US-Dollar – ein deutlicher Unterschied also.

Laut Anthony Gih, der sich bei Monoprice als Produktmanager für die Bereiche Kamera- und Fotoprodukte verantwortlich zeichnet, soll eine neue Gemeinschaft von 3D-Drucker-Nutzern entstehen, verbunden mit dem Ziel, dass diese Drucker nicht nur für Technikfans nutzbar sind. Ein ähnliches Projekt aus Deutschland startet am 14.05. in Erfurt – 3DION. Der Monoprice Color Extrusion 3D-Drucker sei Gih zufolge von Studenten, Ingenieuren und Hobbyisten gleichermaßen einsetzbar. Die Markteinführung soll um den 22.Mai 2014 erfolgen. Wir werden darüber berichten (kostenlosen Newsletter abonnieren..).

In Zukunft dürften die Preise für 3D-Drucker weiter sinken und dies vor allem dann, wenn die großen Konzerne wie Canon, Hewlett-Packard (HP) oder Epson in den schnell wachsenden 3D-Druckermarkt einsteigen. Nur wenn die 3D-Drucker preislich erschwinglich werden (bei wachsender Qualität der 3D-Objekte), könnten sie bei Privatanwendern erfolgreich sein. Zur Zeit müssen bis zu 3.000 Euro für einen 3D-Drucker investiert werden aber es gibt schon günstigere Einsteigermodelle wie zum Beispiel den Da Vinci 1.0 von XYZ Printing für 599 Euro. Mehr News über 3D-Drucker lesen Sie hier.

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