

Wie auf der 3D Print Week in New York nun verlautbart wurde, ist darüber hinaus auch ein erster Scanner in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant. Dies ist allerdings nur ein weiterer Schritt in die Richtung einer umfassenden Versorgung der Bevölkerung mit 3D-Ganzkörperscannern. Denn interessanterweise hat Artec 3D das Ziel, die Shapify 3D-Ganzkörperscanner für Franchise-Unternehmen freizugeben und so den Vertrieb der 3D-Scanner weiter anzukurbeln.
Dabei soll es zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle geben. Das erste Franchise-Geschäftsmodell „Optimal“ kostet eine Startup-Gebühr in Höhe von 99.000 Dollar. Diese Summe setzt sich aus einer Pauschale in Höhe von 39.000 Dollar und 3.000 gedruckter 3D-Modelle im Wert von 60.000 Dollar zusammen. Darüber hinaus ist die komplette Shapify-Kabine, Software, ein Jahr Garantie und wie bereits erwähnt die Lieferung der ersten 3.000 gedruckten 3D-Modelle impliziert.
Für das zweite Geschäftsmodell namens „Acquisition“ fällt eine Startup-Gebühr in Höhe von 180.000 Dollar an, wobei bereits alle Punkte des zuvor erklärten „Optimal“-Geschäftsmodell abgedeckt werden. Allerdings ist die Anzahl der gedruckten 3D-Figuren über Artec 3D oder einen anderen 3D-Anbieter nicht limitiert.
Selbstverständlich ist dies eine tolle Möglichkeit für Familien, Erwachsene und Kinder 3D-Figuren voneinander zu erhalten. Wie beständig so ein Geschäftsmodell, basierend auf einer sehr dynamischen und sich stetig weiterentwickelnden Technologie, tatsächlich ist, bleibt abzuwarten.

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