News zum Thema
Boom Supersonic arbeitet seit Jahren an seinem Überschallflugzeug XB-1, welches zukünftig auch Passagiere befördern soll. Bei dem Flugzeug, welches aller höchsten physikalischen Belastungen gerecht werden muss, kommen auch über 20 Titanteile aus dem 3D-Drucker zum Einsatz. Nach dem Rollout des XB-1-Überschallflugzeugs vor einer Woche wird das Zusammenspiel der einzelnen Technologien und 3D-gedruckten Teile nun ausführlich getestet.
Die beiden Industrieunternehmen Wilhelmsen und thyssenkrupp haben eine Absichtserklärung für ein Joint Venture unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie die Produktion von 3D-gedruckten Ersatzteilen in der Schifffahrt verbessern. Das reduziert vor allem Kosten und Zeit.
Das Berliner Softwareunternehmen 3YOURMIND hat den Abschluss einer Finanzierungsrunde A+ bekannt gegeben. Mit seiner Workflow-Software für die additive Fertigung, die Unternehmen dabei hilft, den 3D-Druck in ihre Firma optimal zu integrieren, ist 3YOURMIND weltweit erfolgreich. Mit dem frischen Kapital will 3YOURMIND jetzt seine Position in vielen Bereichen weiter stärken.
Der Erfinder des Mikroprozessors, Spezialist für Mikrochips und Unternehmer, Eng. Federico Faggin, steigt beim italienischen 3D-Drucker-Hersteller Roboze ein und wird das Unternehmen zukünftig als technischer Berater begleiten. Roboze möchte mit der fachlichen Unterstützung von Faggin die additive Fertigung in zahlreichen Branchen auf einen neuen Level bringen.
Der 3D-Drucker-Hersteller Desktop Metal hat seinen Start an der New Yorker Börse verkündet. Damit will der Hersteller von Metall-3D-Druckern seine Position in der Branche stärken und global weiter wachsen. Unterstützt wird Desktop Metal dabei von der Trine Acquisition Corp, die in dem Unternehmen und der additiven Fertigung im Allgemeinen eine wertvolle Zukunftstechnologie sieht.
Das Bioprintingunternehmen Cellink will bis Ende August 2020 alle Geschäftsanteile des deutschen Unternehmens Scienion übernehmen. Diese haben einen Wert von 80 Millionen Euro und sollen zum Teil mit Aktien bezahlt werden. Cellink möchte mithilfe der Technologie von Scienion unter anderem die Präsenz im Bereich der Diagnostik verbessern.
Der 3D-Druckdienstleister 3D Metalforge und der Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker haben eine Unternehmenskooperation beschlossen, und planen eigenen Angaben zufolge die größte 3D-Druckanlage Südostasiens. Die Anlage ist bereits mit über 20 3D-Druckern von Ultimaker ausgestattet. Wir fassen die wichtigsten Informationen dazu zusammen.
Mighty Buildings ist ein Startup aus Kalifornien, das sich mit einer Production-as-a-Service-Plattform einen Namen beim 3D-Druck von Gebäuden machen möchte. Für das Unternehmen steht dabei die Rationalisierung und Automatisierung von Bauprozessen im Vordergrund. Zur Weiterentwicklung hat Mighty Buildings jetzt 30 Millionen US-Dollar Finanzierungskapital erhalten.
Das bayerische Technologieunternehmen DyeMansion konnte in der Finanzierungsrunde B 12 Millionen Euro einsammeln. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen unter anderem die automatisierte Nachbearbeitung von Bauteilen aus dem 3D-Drucker voranbringen.
BEAMIT und ZARE, zwei italienische 3D-Druck-Dienstleister, haben sich zusammengeschlossen, um als BEAMIT Group zu Europas größtem 3D-Druck-Dienstleistungsunternehmen zu werden. Mit dabei ist das AM Postprocessing-Start-up Pres-X, das Anfang des Jahres von BEAMIT übernommen wurde. Wir stellen die Details zur Zusammenarbeit vor.
In einer Finanzierungsrunde erhielt der spanische 3D-Drucker-Hersteller BCN3D kürzlich 2,8 Millionen Euro von verschiedenen Unternehmensgruppen und Kapitalgebern. Das Geld will der 3D-Drucker-Hersteller für die Weiterentwicklung seiner IDEX-Technologie, von Hardware und zur Erweiterung seines Materialportfolios einsetzen. Wir werfen einen Blick auf die Pläne von BCN3D und was Interessierte in Zukunft erwarten dürfen.
Das südkoreanische 3D-Druckunternehmen Hephzibah und der 3D-Drucker-Hersteller Essentium haben eine Vertriebspartnerschaft beschlossen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen die von Essentium entwickelte HSE 3D-Druckplattform und den industriellen 3D-Druck im Allgemeinen in Südkorea voranbringen.
Die FIT Eurazio s.r.o. in Prag ist das neue Tochterunternehmen des bayerischen 3D-Druck-Spezialisten FIT AG. Durch die Zusammenarbeit von FIT Eurazio mit 4isp s.r.o. haben Kunden der FIT AG auch die Möglichkeit, ihre Prototypen aus Blech anfertigen zu lassen. Wir stellen die Neugründung FIT Eurazio einmal genauer vor.
Die Schweizer Straumann Group, Hersteller von zahnmedizinischen Materialien, und der israelische Hersteller von Keramik-3D-Druckern XJet haben eine Partnerschaft beschlossen. Straumann wird, statt nur Produktkonzepte zu konzipieren, künftig auch Endanwenderteile mit 3D-Druckern herstellen. XJet kann dank der Partnerschaft die Anwendung mit dem Carmel 1400 3D-Drucksystem voranbringen.
Der 3D-Druck-Veteran Pradeep Nair wurde zum Vice President Hardware Sales beim 3D-Drucker-Hersteller Intech Additive Solutions benannt. Nair ist bereits seit 1996 im Bereich der additiven Fertigung tätig und wird dort den Vertrieb der neuen iFusion-Serie von Intech Additive Solutions übernehmen.
Der 3D-Experte Substance und der Software-Innovator CoreTechnologie haben im Rahmen der wachsenden Nachfrage nach 3D-Drucklösungen im Industriedesign eine Kooperation beschlossen. Ziel dieser Symbiose ist es die Möglichkeiten der Oberflächengestaltung beim 3D-Druck weiter zu verbessern und auszubauen.
Mitsubishi Chemical Advanced Materials (MCAM) wird ab dem 3. Quartal 2020 mit dem Freeform-Injection-Moulding-(FIM)-Verfahren von AddiFab seine seine Werke um die additive Fertigung erweitern. FIM ist eine Entwicklung des dänischen Start-ups AddiFab. Spritzgussunternehmen können dabei von den Vorteilen des 3D-Drucks profitieren und 3D-Druckunternehmen von den Vorteilen des Spritzgusses.
Die drei Unternehmen BASF, HP Inc. und die OECHSLER AG arbeiten gemeinsam an einer nachhaltigen Kunststofffertigung, um die industrielle Serienfertigung mit 3D-Druck voranzubringen. Jedes der Unternehmen stellt dazu seine Kernkompetenzen zur Verfügung. Wir werfen einen Blick auf die Pläne der Allianz.
Das deutsche Kooperationsnetzwerk „Maritimes Netzwerk für den 3D-Druck“ (MN3D) möchte den maritimen 3D-Druck voranbringen. Dabei setzt das Netzwerk auf die Forschung und die Stärkung des Innovationspotenzials von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Die soll zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit führen.
Luft- und Raumfahrtdienstleister Falcontech wird für seine Super AM Factory-Initiative 3D-Drucker von Farsoon erwerben und in seine Produktionsstätte integrieren. Damit wird die Produktionskapazität des Unternehmens deutlich erweitert. Bis Ende 2020 sollen 20 Farsoon Metallsysteme in Falcontechs Werk integriert werden.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail:
Zur Newsletter-Anmeldung und Anmeldeinformationen
Anzeige