In Kooperation mit dem Unternehmen Structo hat der belgische 3D-Druck-Dienstleister Materialise den „Structo PrintWorks Build Processor“ vorgestellt. Was hinter dem Namen steckt, erfahrt Ihr in unserem Beitrag.

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Logo von Structo und MaterialiseDer belgische 3D-Software-Hersteller und 3D-Druck-Dienstleister Materialise hat zusammen mit dem SLA-3D-Drucker-Hersteller Structo einen dedizierten Build-Prozessor entwickelt. Die Entwicklung des Gerätes hatte Materialise bereits Ende letzten Jahres aus seiner Website angekündigt. Der neue „PrintWorks Build Processor“ wurde exklusiv für die Structo Stereolithographie-3D-Drucker entworfen. Die 3D-Drucker verwenden die patentierte Flüssigkristall-Dynamic-Mask-Lithographie (MLSA), zur Fertigung dreidimensionaler Objekte.

Die Druckgeschwindigkeit und Genauigkeit der 3D-Drucker-Modellreihe wurde durch MLSA gesteigert. Die „PrintWorks“-Software-Plattform unterstützt den Anwender bei der Schaffung von 3D-Modellen, bevor diese zum Structo-3D-Drucker gesendet und gedruckt werden. Die „Structo PrintWorks“-Software ist vollständig mit der gesamten Modellreihe der Structo-3D-Drucker integrierbar, inklusive dem hochleistungsfähigen, industriellen Standard „RapidForm“, der entwickelt wurde, um eine Maschine mit Anwendungen in verschiedenen Branchen zu bieten.

Die Software arbeitet auch mit dem 3D-Dental-Drucker „Ortho“ (für den zahnmedizinischen Einsatz) und dem Rapid-Prototyping-3D-Drucker „OmniForm“ zusammen. Zusätzlich hat Structo seine eigene Linie von Hochleistungs-Polymer-Materialien für eine breite gefächerte Palette von 3D-Anwendungen inklusive Dentaltechnik, Ingenieurwesen und der Kleinserienfertigung entwickelt.

Printworks Build Processor
Der „Printworks Build Processor“ von Structo und Materialise (Bild © Structo/ Materialise).
Rapidform
„Rapidform“ von Structo und Materialise (Bild © Structo/ Materialise).

Die Build Prozessoren von Materialise wurden entwickelt, um die 3D-Druck-Verfahren für industrielle Anwender zu vereinfachen, indem der Fokus auf die Qualität der Ausdrucke gelegt wurde. Auf alle – aus Sicht der Hersteller – unwesentlichen Funktionen wurde verzichtet. Das Unternehmen baute bereits Prozessoren für SLM Solutions, Arcam, EOS und Renishaw.

Die Benutzer können 3D-Dateien analysieren, schnell bearbeiten und automatisch erzeugtes Trägermaterial hinzufügen. In „PrintWorks“ ist auch die „Materialise State of the Art“-Slicing-Software enthalten, mit der Anwender den Materialeinsatz optimieren können. Mit „PrintWorks“ kann ein Structo-3D-Drucker aufgerüstet werden, um eine nahtlose Integration der „Materialise Magics“-3D-Druck-Software zu ermöglichen. Die „Magics“-Software bietet eine Reihe von Modellbearbeitungsfunktionen, so lassen sich zum Beispiel Texturen leicht hinzufügen, Gitterstrukturen erzeugen, Seriennummern oder Logos integrieren.

Auf der kommenden Inside 3D Printing Conference und Expo in Singapur werden beide Unternehmen ihre „PrintWorks“-Software der Öffentlichkeit vorstellen. Das Event findet am 26. Januar 2016 statt und wir werden wie gewohnt in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter über das Projekt und alle Neuheiten aus dem Bereich der 3D-Drucker berichten (jetzt noch zum Newsletter anmelden). Am gemeinsamen Stand erfahren Besucher alles Wissenswerte zur Software und den hochauflösenden Structo 3D-Druckern.

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