3D-Druck-News zum Thema

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Produktionskapazität deutlich steigern:

MADIT erwirbt mit RenAM 500Q vierten Metall-3D-Drucker von Renishaw

24. Juni 2022
Verantwortliche beim Handshake

Das baskische Unternehmen MADIT erwirbt mit dem RenAM 500Q seinen vierten Metall-3D-Drucker vom britischen Hersteller Renishaw. Mit diesem möchte das Unternehmen seine Produktionskapazität weiter erheblich steigern. Das AM-System soll 3D-gedruckte Objekte aus Titan herstellen. MADIT setzt auch auf Post-Processing im eigenen Haus für ein optimales Finish der 3D-gedruckten Teile.

Personelles:

Louise Callanan wird neue Direktorin im Bereich additive Fertigung bei Renishaw

25. April 2022
Louise Callanan neben 3D-Drucker RenAM 500Q Flex

Das britische Unternehmen Renishaw hat Louise Callanan zum neuen Direktor für den Bereich additive Fertigung ernannt. Callanan verfügt bereits über 25 Jahre an operativer Erfahrung und Geschäftsverständnis. Gemeinsam wollen sie das Wachstum bei Renishaw in dem rasant wachsendem Bereich des industriellen 3D-Drucks voranbringen.

Geschäftszahlen:

3D-Druck-Unternehmen Renishaw steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2022 deutlich

6. Februar 2022
Folie mit Financial Highlights bei Renishaw

Das an der Börse notierte 3D-Druck-Unternehmen Renishaw aus Großbritannien präsentierte in einem ausführlichen Webcast seine aktuellen Geschäftszahlen aus dem ersten Halbjahr 2022. Der additive Fertigungsbereich verzeichnete dabei eine Verbesserung um 30 % gegenüber dem Vorjahr. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

Neuvorstellung:

Renishaw stellt zwei neue 3D-Drucker RenAM 500Q Flex und RenAM 500S Flex vor

23. November 2021
3D-Drucker Renishaw RenAM 500 Q Flex

Das britische 3D-Druck-Unternehmen Renishaw bringt mit dem RenAM 500S Flex und dem RenAM 500Q Flex zwei neue industrielle 3D-Drucker auf den Markt. Die flexiblen Additive Manufacturing-Systeme verfügen über ein Pulverwechselsystem, das einen Materialwechsel während des Produktionsvorgangs möglich macht. Wir stellen die beiden neuen Metall-3D-Drucker einmal genauer vor.

Nach Einführung von 3D-Druck:

3D-Druck verbessert Nachhaltigkeit, Herstellungskosten und Produktionszeit von Domin Servoventilen

29. März 2021
3D-Drucker Renishaw bei Domin

Domin, ein britischer Hersteller von Fluidtechniksystemen, hat mit Hilfe von dem 3D-Drucker RenAM 500Q des Herstellers Renishaw seine Servoventile neu entwickelt. Die neuen mit 3D-Druck hergestellten Fluidtechniksysteme sind deutlich nachhaltiger als ältere Modelle des Herstellers. Pro 3D-gedrucktem Ventil lassen sich eine Tonne CO2 einsparen. Außerdem wurden die Herstellungskosten reduziert bei gleichzeitig kürzerer Produktionszeit.

Verkauf von 53% der Aktien:

Britischer Metall-3D-Drucker-Hersteller Renishaw steht zum Verkauf

7. März 2021

Das britische Unternehmen Renishaw, das seit 2012 auch industrielle 3D-Drucker auf den Markt bringt, hat bekannt gegeben, dass es zum Verkauf steht. Beide Gründer Renishaws, Sir David McMurtry und John Deer, wollen aus der Firma aussteigen. Zusammen halten beide Gründer über 50% der Aktien. Als Gründe nennen die beiden scheidenden Geschäftsführer, dass es jetzt „der optimale Zeitpunkt“ wäre, aus der Firma auszusteigen.

Zeit-, Kosten- und Gewichteinspaungen:

Britisches Segelteam INEOS TEAM UK reduziert dank 3D-Druck und der Unterstützung von Siemens Gewicht wichtiger, struktureller Komponenten um 26%

19. Januar 2021
Test-Boot auf Wasser

Das INEOS TEAM UK ist ein britisches Segelteam, welches sich das ehrgeizige Ziel gesetzt hat, eines Tages den America’s Cup zu gewinnen. Um das Ziel zu erreichen, war es notwendig, wichtige Strukturkomponenten zu optimieren. Dafür empfahl es sich auch 3D-Druck einzusetzen. Dank intelligenter, automatisierter Designiterationen, 3D-Druckern von Renishaw und der Siemens AM Software gelang dem Team eine Gewichtsreduktion von 26% zu erreichen.

80% Kosteneinsparung:

Renishaw fertigt Turbinenkomponenten für regenerative Energien mit 3D-Drucker

22. März 2020
Turbine aus dem 3D-Drucker

Der 3D-Drucker-Hersteller Renishaw, das Nova Scotia Community College (NSCC) und das kanadische Unternehmen Biome Renewables haben gemeinsam daran gearbeitet Ozean-Turbinenkomponenten für Energiesysteme zur Gewinnung regenerative Energien mit dem Metall-3D-Drucker herzustellen. Renishaw und den Partnerunternehmen gelang so eine Kosteneinsparung von bis zu 80%. Wir stellen die Arbeit vor.

Techno Classica 2019:

Renishaw und Mercedes-Benz Classic zeigen Vor- und Nachteile des 3D-Drucks von Oldtimer-Ersatzteilen

21. Mai 2019
Mercedes-Benz Classic auf der Techno Classica 2019

Die beiden Unternehmen Renishaw und Mercedes-Benz Classic haben auf der Techno Classica 2019 in Essen die Möglichkeiten und Grenzen des 3D-Drucks für die Fertigung von Ersatzteilen von Oldtimern aufgezeigt. Die Beschaffung der Originalteile ist nicht immer einfach und selten wirtschaftlich. Mit 3D-gedruckten Ersatzteilen soll Oldtimerbesitzern geholfen werden, schneller und günstiger an benötigte Ersatzteile zu kommen.

3D-Druck von Metall:

Renishaw stellt mit RenAM 500Q einen 3D-Metalldrucker mit vier Lasern vor

16. Oktober 2017

Der britische Hersteller und Spezialist für Additive Fertigung, Renishaw, hat mit dem „RenAM 500Q“ einen neuen 3D-Metalldrucker mit vier Lasern vorgestellt. Der Hersteller verspricht eine „Vervierfachung der Druckgeschwindigkeit“ und bringt mit „InfiniAM“ eine neue Prozessüberwachungsanwendung mit.