Das FabLab Rwanda erhält in den nächsten sechs Monaten gleich mehrere 3D-Drucker. Diese werden durch Investitionen und eine Unternehmensgründung aus den Vereinigten Arabischen Emirate ermöglicht. Das ostafrikanische Land Ruanda sollen von den 3D-Druckern in vielerlei Hinsicht profitieren.

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Der Country Manager vom lokalen Innovationszentrum Fablab Rwanda, Danny Bizimana, erklärte in einem Artikel der The New Times Daily, dass in den nächsten sechs Monaten mehrere 3D-Drucker im ostafrikanischen Land Ruanda montiert werden. Zwischen dem Zentrum und Accumesh, einer Fertigungsindustrie mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wurde dazu ein Memorandum of Understanding geschlossen. Es soll Accumesh ermöglichen, ihre Niederlassung in der Sonderwirtschaftszone einzurichten. Dort werden die 3D-Drucker zusammengebaut und zu einem günstigeren Preis zur Verfügung gestellt.

Details zur Vereinbarung und Vorteile für Ruanda

Bizimana erklärte, dass Accumesh in Ruanda investieren und potenzielle Märkte nutzen möchte. Durch die geplante Gründung in Ruanda können Probleme mit hohen Kosten und Zeit für den Versand der Maschinen sowie den Verbrauchsmaterialien, die anschließend in Ruanda benötigt werden, reduziert werden.

Accumesh wird die Technologie an das FabLab Rwanda übergeben. Das Innovationszentrum wird Menschen in der Verwendung von 3D-Druckern schulen und auch für die Beschaffung der 3D-Drucker verantwortlich sein. Die additive Fertigung in Ruanda wird laut Robert Bapfakurera, Vorsitzender der Private Sector Federation, dem Land neue Technologien bringen und viele Arbeiten vereinfachen und beschleunigen. Durch die günstigen Herstellungskosten würden nicht nur an vielen Orten qualitativ hochwertigere Produkte entstehen können. Viele Industrien wären auch in der Lage, einen bisher für sie unerschwinglichen 3D-Drucker zukünftig für ihre Arbeit, Schule und Ausbildung einzusetzen.

Vertragspartner beim Handschlag
Das FabLab Rwanda erhält 3D-Drucker (im Bild: Vereinbarungspartner)(Bild © The New Times).

Beispiele für 3D-Druck in Afrika

Der 3D-Druck hat sich bereits in vielen Bereichen für afrikanische Länder als Gewinn erwiesen. Britische Forscher entwickelten mit 3D-Druck Werkzeuge aus Plastikabfall für die afrikanische Landwirtschaft. Die Coronavirus-Pandemie führte dazu, dass Kenia Gesichtsschutzschilde aus dem 3D-Drucker auf Vorrat herstellt, um stets vorbereitet zu sein. Zum Jahresende entstand mit einem neuen Beton-3D-Druck-Mix „D.fab“ das erste 3D-gedruckte Haus in Angola. Mehr über 3D-Druck in Afrika erfahren Sie in der gleichnamigen Themenkategorie.

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