News zum Thema

Mit 3D-Drucker zum Unternehmen werden:

Kenianisches Start-up AB3D will Einwohnern Kenias mit Zugang zu 3D-Druck helfen

13. August 2018 Andreas Krämer
Mann mit 3D-gedruckten Schuhen

Das Start-up AB3D aus Kenia hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen in ihrer Heimat den 3D-Druck näher zu bringen. Mit Workshops, Gratisanleitungen und vielen Projekten bringen sie ihr Vorhaben voran. und zeigen den Menschen Kenias, dass jeder mit einer Idee, einem 3D-Drucker dem technischen Know-How zum Unternehmer und Produkthersteller werden kann.

Um aufwendige Details verfeinert:

Modedesignerin nutzt 3D-Drucker für Bademode zur Wahl der Miss South Africa

9. Juli 2018 Jan Zieler
Modell mit der entworfenen Wäsche

Ciska Barnard ist Designerin bei der Modemarke „BAMBSHELL“. Für die Wahl zur Miss Südafrika hat sie eine komplette Bademodenlinie entworfen. Ein SLS-Desktop-3D-Drucker half ihr dabei die Bademode um filigrane und einzigartige Details zu erweitern.

Beeindruckende Arbeit:

Maker absolviert 365-Tage-3D-Druck-Challenge – Hier sind die Ergebnisse!

18. Januar 2018 Remziye Korner

Tom van den Bon ist ein leidenschaftlicher Maker aus Südafrika. Er hat sich auf eine Herausforderung eingelassen, in der er täglich mindestens einen 3D-Druck anfertigt. Sein liebstes Stück: Der 3D-Druck-Adventskalender. Und das nicht zu ganz unrecht. Hier ist eine Auswahl seiner Objekte aus dem 3D-Drucker aus der 365-Tage-Challenge.

Ultrakompaktes mobiles Labor:

3D-gedrucktes „FieldLab“ kostet 90% weniger als andere Geräte und ermöglicht Bluttests in entlegenen Gebieten Afrikas

12. Dezember 2017 Remziye Korner
erweiterbar mit Thermocycler und Mikroskop

Die medizinische Versorgung ist gerade in entlegenen Gebieten Afrikas sehr schwierig. Mobile Labore sind teuer oder kommen aufgrund schlechter Straßen oft nicht an ihr Ziel. Die Folge sind unkontrollierbar ausbreitende Krankheiten. Das FieldLab, entwickelt von zwei Doktoranden der Rhodes University in Afrika, soll Abhilfe schaffen. Das ultrakompakte Gerät lässt sich tragen wie einen Aktenkoffer, setzt auf 3D-Druck und kostet 90% weniger als andere Geräte.

Händlernetz erweitert:

SLM Solutions stellt neuen Händler in Südafrika vor

5. Oktober 2017 Marcel Thum
^Zentral von SLM Solutions in Lübeck

Die SLM Solutions Group AG erweitert das Händlernetz um eine Vertretung in Südafrika. Das Unternehmen Metal Heart, Additive Technology Africa übernimmt die Beratung und den Verkauf der SLM 3D-Drucktechnologie im südlichen Afrika.

3D-Druck in aller Welt:

Titan Robotics bringt den großformatigen 3D-Druck in westafrikanisches Nigeria

12. September 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
Titan Robotics CEO mit NFL Mitarbeitern.

Nigerias Hauptstadt Lagos ist nicht unbedingt ein Ort, den man mit dem 3D-Druck in Verbindung bringt. Die dort agierende Nigerian Foundries Limited nahm vor Kurzem den ersten großformatigen Titan Atlas 3D-Drucker des Unternehmens Titan Robotics in Betrieb.

Projekt Aeroswift:

Südafrikaner wollen Flugzeugteile für Airbus und Boeing mit Metall-3D-Drucker herstellen

6. März 2017 Andreas Krämer
Aeroswift Metall-3D-Drucker

Im Rahmen des Projektes Aeroswift sollen für Airbus und Boeing metallische Flugzeugbauteile im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Bei Aeroswift handelt es sich um ein im Jahr 2011 gegründetes Gemeinschaftsprojekt des südafrikanischen Unternehmens Aerosud und der Organisation für wissenschaftliche und industrielle Fertigung (CSIR). Südafrikas Regierung fördert das ehrgeizige Projekt.

Flugzeugbau:

Siemens, Strata und Etihad Airways gehen beim 3D-Druck Zusammenarbeit ein

24. Januar 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
Vertragsunterzeichnung.

Für den Nahen Osten und Nordafrika planen die Siemens AG, der Luft- und Raumfahrt-Hersteller Strata und die Fluggesellschaft Etihad Airways im Bereich des 3D-Drucks eine weitreichende Zusammenarbeit. Die Initiatoren des Pilotprojektes erwarten zahlreiche Vorteile, sehen aber vor allem in einem Punkt eine große Hürde.

3D-Druck in Ghana:

Startup „KLAKS 3D“ stellt 3D-Drucker aus Abfällen her

28. Dezember 2016 Susann Heinze-Wallmeyer
KLAKS 3D-Drucker.

Eine Gruppe ghanaischer Studenten nutzt Elektro- und Metallabfälle, um daraus 3D-Drucker herzustellen, die später auch in Schulen und Universitäten zum Einsatz kommen sollen.

Projekt "TechforTrade":

Entwicklungsländer bauen 3D-Drucker aus Elektroschrott

13. Dezember 2016 Marcel Thum
Techfortrade

Mit „TechforTrade“ ist in Afrika ein Projekt gestartet, mit dem Ziel preiswerte 3D-Drucker aus Elektroschrott herzustellen. Ein Software namens „Retr3D“ übernimmt dabei die digitale Konstruktionsarbeit, um die Herstellung der 3D-Drucker soweit zu reduzieren, dass die Anschaffungskosten nur noch weniger als 100 US-Dollar pro 3D-Drucker betragen.

PRO 3D-Druck:

Südafrika beschließt neue 3D-Druck-Strategie

31. August 2016 Andreas Krämer
3D-Druck in Südarfika

Südafrika hat seine Strategie für die Forschung, Entwicklung und Verwendung von 3D-Druck vorgestellt. Das Land im Süden Afrikas plant zukünftig noch mehr Geld in die Forschung und Entwicklung der additiven Fertigung zu investieren. Südafrika sieht den 3D-Druck als „wesentlichen Bestandteil der vierten industriellen Revolution“.

Energiewende:

Mobisol bringt auch Dank 3D-Druck Solarenergie in die Haushalte von Afrika

21. Juni 2016 Andreas Krämer
Mobisol Afrika

Das Berliner Unternehmen Mobisol bringt Solarenergie in die Privathaushalte von Indien und Afrika. Das Produkt und Preismodell des Unternehmens sind gut durchdacht. Für das Prototyping in der Produktentwicklung setzte der Gründer Thomas Gottschalk auch auf 3D-Drucker.

WIL-Projekt:

Papst Franziskus segnet Handprothesen aus dem 3D-Drucker

17. Mai 2016 Andreas Krämer
Papst segnet 3D-Druck

Im Rahmen des WIL-Projektes, zur preiswerten Fertigung von Handprothesen aus dem 3D-Drucker auf Basis von Open Source 3D-Dateien, hat Papst Franziskus die fertigen Arbeiten der Schüler einer römischen Schule gesegnet. Die Schüler hatten mit den schuleigenen 3D-Druckern Handprothesen für Krankenhäuser in Afrika gefertigt.

Projekt "WoeLab":

In Westafrika entstehen 3D-Drucker aus Elektronikschrott

3. Mai 2016 Andreas Krämer
WoeLab 3D-Drucker aus Schrott

WoeLab ist ein Projekt aus Togo (Westafrika) bei dem aus Elektronikschrott neue technische Geräte wie 3D-Drucker, Roboter oder Computer entstehen. Was genau hinter dem WoeLab-Projekt steckt und welche ehrgeizigen Ziele sich die beteiligten Start-ups gesetzt haben, zeigt dieser Beitrag.

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