
Als IT-Leiter einer Mittelschule schaffte es Jeff Epps, genügend Technologie einzukaufen um die G.R.E.A.T-3D-Akademie zu gründen. Das Labor verfügt nun über einen HDI Advance R1X 3D Scanner von LMI, Geomagics Software, 3D Max, einen Cube X und weitere Cube 3D Drucker von 3D Systems. Diese Ausstattung erlaubt es den Schülern eine Vielzahl an Konzepten zu erproben.
Die Schüler der 9.Klasse des Academy Teen Scene Investigation (T.S.I.) Club verwendete einen 3D-Scanner, 3D-Drucker und 3D-Software zur Analyse von Beweisen eines fiktiven Verbrechens. Die Beweise, wie ein lebloser Körper wurden eingescannt, genauso wie Finger- Hand-, und Schuhabdrücke. Der Fingerabdruck wurde in einem virtuellen g3D Printed Finger Printlock in Cubify Sculpt erstellt.
Im Anschluss wurde er mit einem Cube 3D-Drucker ausgedruckt und war so für die Schüler plastisch greifbar. Laut Jeff Epps unterstütze die Technologie den TSI-Club und zeige den Studenten wie hilfreich sie für den Prozess der Tatortarbeit ist. Die 3D-Tools ermöglichen es den Studenten oft unzugängliche Themenbereiche besser zu verstehen.
In Deutschland gibt es derzeit nur sehr wenige Schulen bei denen 3D-Drucker, 3D-Scanner und 3D-Software für den Unterricht eingesetzt werden. Einer der Hauptgründe sind die hohen Anfangsinvestitionen für den Erwerb der erforderlichen 3D-Druckausrüstung und der damit verbundenen Folgekosten für das 3D-Druckmaterial. Der 3D-Druck könnte den Schülern zum Beispiel im Biologie oder Chemie-Unterricht so manches schwer verständliche Thema mit 3D-Druckobjekten leichter vermitteln.
A G.R.E.A.T. Crime Scene Investigation Club – Video zum Projekt
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