Das italienische Modelabel XYZBAG hat seine neuesten Handtaschenmodelle vorgestellt. Als Konzept verbindet das Unternehmen traditionelles Design mit moderner Fertigung und setzt bei der Herstellung der Taschen auf 3D-Druck. Wir stellen die Fertigung von XYZBAG einmal genauer vor.

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Das italienische Modelabel XYZBAG kombiniert traditionelle Herstellungsmethoden mit der additiven Fertigung. Mit 3D-Druck ist die Herstellung maßgeschneiderter Objekte zu geringen Kosten möglich. Annalisa Nicola, Mitbegründerin von XYZBAG, erklärt in einem in einem Interview den Kollegen von 3Dnatives.com, warum sie sich für diesen Weg entschieden hat.

Erste Gehversuche mit Sharebot

3D-Druck der Taschen von XYZBAG
Die neuesten Taschen werden mit dem Multi Jet Fusion von HP gedruckt (Bild © XYZBAG).

Bei ihrem ersten Kontakt mit 3D-Drucktechnologien gab es in der Branche 3D-Druck für Prototypen. Sie beschloss, sich mit dem 3D-Druck genauer zu befassen. Ihre ersten Gehversuche startete sie mit einem Sharebot-3D-Drucker. Ihr erstes Taschenmodell entstand mit der FDM-Technologie.

XYZBAG legt bei der Herstellung der Taschen wert auf einen guten Umgang mit der Umwelt. Das Ziel ist es, Überproduktionen zu verhindern und umweltzerstörenden Abfall zu vermeiden.

Vorgehensweise

Bei der Taschenherstellung kombiniert XYZBAG traditionelles, italienisches Handwerk mit innovativen 3D-Drucktechnologien. Zuerst wird mit einer geeigneten CAD-Software ein digitales Volumenmodell angefertigt. Kunden können aus zahlreichen Design-Vorschlägen ihren gewünschten Stil auswählen oder auch eigene Wünsche vorschlagen.

Für den 3D-Druck setzt das Unternehmen auf die Pulvertechnologie. Die Taschen werden mit dem Multi Jet Fusion von HP gedruckt und dann von Hand bemalt und mit dem synthetischen oder echten Leder in der Tasche zusammengefügt. Für Annalisa Nicola leitet der 3D-Druck dem Modeartikel eine besondere Identität und leitet auf exklusive Weise eine neue Ära der Personalisierung ein. XYZBAG ist nicht das einzige Modeunternehmen, das auf 3D-Druck setzt. VIP TIE zum Beispiel stellt seine Luxus-Krawatten ebenfalls mit einer gelungenen Kombination aus alten Traditionen und additiver Fertigung her.

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